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DESCRIPTION:Eine hypermediale Inszenierung ringt mit den Herausforderungen des digitalen Zeitalters\nIn Trafiques Live-Film-Theaterformat treffen 5 Schauspieler*innen und ein Video&Soundkünstler aufeinander und fechten die Kernfragen unserer Zeit aus: #Menschlichkeit vs #Verwertbarkeit = ## \nDie Schauspieler*innen treten mit ihrer Empathie und ihren flammenden Herzen gegen die Unerbittlichkeit der Algorithmen an.\nEin ultimativer Überlebenskampf – die Uhr tickt gegen die Menschheit – die Ressourcen sind endlich – Optimismus wäre ein Mangel an Information. Wäre da nicht das Wasser: Ursprung allen Lebens. Vielleicht liegt im Anfang\, vielleicht auf dem Grund des Rheines\, vielleicht in diesen letzten Zentimetern einer Hoffnung\, vielleicht liegt er dort verborgen: der Code zum Restart.\nTHIS IS WATER ist ein performatives und humanistisches\, hypermediales und\, ja\, auch humorvolles Event. Und selbstverständlich werden auch Motive aus David Foster Wallace’ berühmter Rede aufgegriffen. Ja. \nRegie/Bühne/Text: Björn Gabriel | Videoart/Sounddesign: Jan van Putten | Kostüm: Anna Marienfeld | Regieassistenz/Produktionsleitung: Elena Lohmann |\nSpiel: Katharina Rettich\, Dominik Hertrich\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Tomasso Tessitori \nTickets \nLIVESTREAM
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SUMMARY:Melody Madness - Die Karaoke im Studio Trafique
DESCRIPTION:Melody Madness\nLet’s get mad! \nBühne frei für schiefe Töne\, große Gefühle und absolute Eskalation! Bei Melody Madness wird das Studio Trafique zum Soundtempel für alle\, die Lust auf hemmungslosen Gesang und unvergessliche Momente haben. Egal ob Punk-Hymnen\, Rock-Klassiker oder Guilty Pleasures – du bestimmst\, was die Boxen zum Beben bringt!\nSchnapp dir das Mikro – es wird mad! \nEintritt auf Spendenbasis
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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SUMMARY:LOST: Gastspiel in Essen
DESCRIPTION:Ein Gastspiel im Rabbit Hole Theater Essen\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz\nGefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das nrw landesbuero tanz e. V.\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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LOCATION:Rabbit Hole Theater\, Viehofer Platz 19\, Essen\, 45127\, Germany
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DESCRIPTION:Ein Gastspiel im Rabbit Hole Theater Essen\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz\nGefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das nrw landesbuero tanz e. V.\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen…. Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \nAuszug aus der Laudatio Theaterpreis 2024: \n„In „Hyperformance“ zeigt eine Abendgesellschaft in aufgekratzter Partystimmung\, die herausgeputzten Damen mit Diadem im Haar als Referenz an die schillernde Dandy-Dekadenz des „Großen Gatsby“\, der Mann im coolen Disco-Macho-Outfit. Der Gastgeber „Johnny“ ist allerdings abwesend und nur auf der Leinwand zugeschaltet. Ein erster Überläufer im Kampf\, Mensch gegen Maschine? Noch agiert die abendliche Runde tapfer gegen die Macht der Algorithmen\, versucht Grenzen zu ziehen zwischen der Realität und der digitalen Welt. Ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen\, denn der Kontrollverlust angesichts einer erdrückenden digitalen Dominanz ist mit Händen greifbar. Bleibt nur beißender Sarkasmus und eine Spur von Selbstironie\, mit der sich in Zeiten der digitalen Dekadenz noch ein Rest von Selbstbehauptung suggerieren lässt. Immer verzweifelter verteidigt die kleine Schar auf der Bühne als letzter Außenposten der analogen Welt den Anspruch auf Amüsement. Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. scheint sich im Wettstreit der Dystopien gegen George Orwells „1984“ durchzusetzen. Es braucht keine Zensur als Kontrolle\, die Macht der Algorithmen regiert mit subtiler Logik und die Abendgesellschaft ist fest entschlossen\, sich in den Abgrund zu amüsieren. Virtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel. Positive Affirmationen sind gefragt\, allerdings in bitte schön nicht mehr als 280 Zeichen\, alles darüber führt eh zur Überforderung. \nDann doch lieber mit erotischem Verve auf dem Vulkan getanzt\, bis der Schweiß den Beweis bringt\, dass man noch real ist. Und Johnny\, den die Partygesellschaft eh als unzuverlässigen Entertainmentfaktor ausgemacht hat\, ist auf der Leinwand in der Zwischenzeit bei den „digitalen Klerikalen“ gelandet\, hinreißend komisch gespielt im Video von Anna Marienfeld und Dominik Hertrich. „Let it Flow“ ist der Leitspruch dieser Medien-Missionare\, die auf Content und nicht auf Fakten vertrauen. „Stopft die Mankind voll mit Unterhaltung. Und sie werden denken\, dass sie denken ohne sich zu bewegen. Und sie werden glücklich sein.“\, heißt es im Stück. Diesem gefährlichen „Glücksrad“ mit kluger Kritik und hinreißender Performance Sand ins Getriebe zu werfen\, gelingt in „Hyperformance“ auf grandiose Art und Weise.“ (mehr lesen) \nText\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Ensemble | Vision & Sound: Jan van Putten & Christian Hoßbach | Performance: Milena Cestao\, Marco Sprinz\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori\, Dominik Hertrich\, Anna Marienfeld | Regieassistenz\, Lichtgestaltung: Mirko Krejci \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen…. Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \nAuszug aus der Laudatio Theaterpreis 2024: \n„In „Hyperformance“ zeigt eine Abendgesellschaft in aufgekratzter Partystimmung\, die herausgeputzten Damen mit Diadem im Haar als Referenz an die schillernde Dandy-Dekadenz des „Großen Gatsby“\, der Mann im coolen Disco-Macho-Outfit. Der Gastgeber „Johnny“ ist allerdings abwesend und nur auf der Leinwand zugeschaltet. Ein erster Überläufer im Kampf\, Mensch gegen Maschine? Noch agiert die abendliche Runde tapfer gegen die Macht der Algorithmen\, versucht Grenzen zu ziehen zwischen der Realität und der digitalen Welt. Ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen\, denn der Kontrollverlust angesichts einer erdrückenden digitalen Dominanz ist mit Händen greifbar. Bleibt nur beißender Sarkasmus und eine Spur von Selbstironie\, mit der sich in Zeiten der digitalen Dekadenz noch ein Rest von Selbstbehauptung suggerieren lässt. Immer verzweifelter verteidigt die kleine Schar auf der Bühne als letzter Außenposten der analogen Welt den Anspruch auf Amüsement. Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. scheint sich im Wettstreit der Dystopien gegen George Orwells „1984“ durchzusetzen. Es braucht keine Zensur als Kontrolle\, die Macht der Algorithmen regiert mit subtiler Logik und die Abendgesellschaft ist fest entschlossen\, sich in den Abgrund zu amüsieren. Virtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel. Positive Affirmationen sind gefragt\, allerdings in bitte schön nicht mehr als 280 Zeichen\, alles darüber führt eh zur Überforderung. \nDann doch lieber mit erotischem Verve auf dem Vulkan getanzt\, bis der Schweiß den Beweis bringt\, dass man noch real ist. Und Johnny\, den die Partygesellschaft eh als unzuverlässigen Entertainmentfaktor ausgemacht hat\, ist auf der Leinwand in der Zwischenzeit bei den „digitalen Klerikalen“ gelandet\, hinreißend komisch gespielt im Video von Anna Marienfeld und Dominik Hertrich. „Let it Flow“ ist der Leitspruch dieser Medien-Missionare\, die auf Content und nicht auf Fakten vertrauen. „Stopft die Mankind voll mit Unterhaltung. Und sie werden denken\, dass sie denken ohne sich zu bewegen. Und sie werden glücklich sein.“\, heißt es im Stück. Diesem gefährlichen „Glücksrad“ mit kluger Kritik und hinreißender Performance Sand ins Getriebe zu werfen\, gelingt in „Hyperformance“ auf grandiose Art und Weise.“ (mehr lesen) \nText\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Ensemble | Vision & Sound: Jan van Putten & Christian Hoßbach | Performance: Milena Cestao\, Marco Sprinz\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori\, Dominik Hertrich\, Anna Marienfeld | Regieassistenz\, Lichtgestaltung: Mirko Krejci \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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SUMMARY:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT: Räuber von Schiller
DESCRIPTION:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT\nEine postmigrantische\, energiegeladene Neuinterpretation von Schillers Klassiker – mit Witz\, Wut und Wucht. \nNicolas Sidiropulos und Mark Tumba zerlegen Franz\, Karl\, Amalia und den alten Moor und setzen sie mit Rap-Elementen\, Musik und zeitgenössischer Sprache neu zusammen. Das Stück untersucht Zugehörigkeit\, staatliche Macht\, und romantische Liebesvorstellung junger Männer ohne den Selbstironie zu verlieren. Ein rebellischer Theaterabend\, der Schiller ins Heute schleudert. \n2019 gewann die Arbeit beim Internationalen Schauspielschultreffen FIESAD in Rabat\, Marokko den Preis für die besten männlichen Darsteller. \n»Die Weiterentwicklung des Stücks für Frankfurt nimmt Schillers Text als Ausgangspunkt für das Nachdenken über den Platz migrantischer junger Deutscher als Männer und Künstler\, hier tiefernst\, dort bitter ironisch. Vom Originaltext bleiben Streiflichter auf die wichtigsten Figuren\,Szenen und Passagen\, ergänzt durch viel anderes Material. Tumba und Sidiropulos tanzen und rappen\, spielen Klavier\, singen und bespritzen sich ausgiebig mit Kunstblut. Dicht aber sind die Bezüge zwischen dem von ihnen Kombinierten. […] Was einem aber zu Schillers „Räubern“ alles einfallen kann\, zeigen Tumba und Sidiropulos mit einer Mischung aus Energie und großer Zartheit\, die zum Geist des von ihnen fast völlig überschriebenen Stücks sehr gut passt.« FAZ\, 24. Juni 2025 \nVon und mit: Nicolas Sidiropulos\, Mark Tumba  Foto: Laura Nickel \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei!
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SUMMARY:HITZE-AUSFALL: PYROFEMS
DESCRIPTION:Leider muss die Vorstellung von PYROFEMS am 27.06.26 aufgrund der starken Hitze ausfallen. Wir möchten diese Temperaturen weder unseren Spieler*innen noch unserem Publikum zumuten. Vielen Dank für Euer Verständnis. \nWEHR51 präsentiert: PYROFEMS\nTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer Luft \nDie Welt brennt – politisch\, ökonomisch\, ökologisch: Wirtschaftskrisen\, Demokratieabbau\, Kriege\, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird\, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.\nNach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit\, verhandelt von drei starken Frauen.\nMit Witz\, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance\, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen. \nMit: Janine d`Aragona\, Anna Möbus\, Asta Nechajute Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst\nLichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus \nGefördert durch Kulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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SUMMARY:WER HAT MEINEN VATER UMGEBRACHT
DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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SUMMARY:WER HAT MEINEN VATER UMGEBRACHT
DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei!
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SUMMARY:METROPOLIS - Das Stummfilmkonzert
DESCRIPTION:METROPOLIS von Fritz Lang (1927)\nDas Stummfilmkonzert von Tobias Stutz und Felix Ohlert \nTobias Stutz und Felix Ohlert bilden ein Duo\, das historische Stummfilme mit einer unverwechselbaren Klagsprache neu belebt. Ihre Live-Vertonungen verbinden klassische und experimentelle Elemente\, akustische Instrumente und elektronische Klänge zu atmosphärisch dichten Soundlandschaften. So entsteht eine faszinierende Fusion aus Konzert\, Klangkunst und Kino – ein modernes Echo auf die visionäre Kraft des klassischen Stummfilms. \nMETROPOLIS ist ein deutscher monumentaler Stummfilm des Expressionismus von Fritz Lang aus dem Jahr 1927. Er beruht auf dem Roman „Metropolis“ von Thea von Harbou aus dem Jahr 1925. Schauplatz ist eine futuristische Großstadt mit ausgeprägter Zweiklassengesellschaft. Dieser Science-Fiction-Film war einer der teuersten Filme der damaligen Zeit und gilt als eines der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte. \nEin Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden. \nTickets
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DESCRIPTION:METROPOLIS von Fritz Lang (1927)\nDas Stummfilmkonzert von Tobias Stutz und Felix Ohlert \nTobias Stutz und Felix Ohlert bilden ein Duo\, das historische Stummfilme mit einer unverwechselbaren Klagsprache neu belebt. Ihre Live-Vertonungen verbinden klassische und experimentelle Elemente\, akustische Instrumente und elektronische Klänge zu atmosphärisch dichten Soundlandschaften. So entsteht eine faszinierende Fusion aus Konzert\, Klangkunst und Kino – ein modernes Echo auf die visionäre Kraft des klassischen Stummfilms. \nMETROPOLIS ist ein deutscher monumentaler Stummfilm des Expressionismus von Fritz Lang aus dem Jahr 1927. Er beruht auf dem Roman „Metropolis“ von Thea von Harbou aus dem Jahr 1925. Schauplatz ist eine futuristische Großstadt mit ausgeprägter Zweiklassengesellschaft. Dieser Science-Fiction-Film war einer der teuersten Filme der damaligen Zeit und gilt als eines der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte. \nEin Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden. \nTickets
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SUMMARY:LOST (ENTFÄLLT krankheitsbedingt!)
DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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