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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Ein Gastspiel von Ines Holllinger und Theresa Scheitzenhammer\nHeimsuchung ist Gruselkabinett und One-Woman-Horror-Show in einem. Mit Humor und Rumoren wird der Mythos der perfekten Mutter sorgfältig demontiert\, in die Galaxie geschleudert und als Nadel im Heuhaufen wiedergeboren. Eine wutopische Reise ins Innere einer Zumutterung. \n“Du weißt immer genau\, was zu tun ist\, trittst gepflegt und demütig auf. Dein Wesen ist dezent und häuslich. Du kochst ausgewogen\, duftest nach frischer Wäsche\, hast immer ein offenes Ohr und bist stets erfüllt von Aufopferung und Liebe. Denn wenn man sich in dieser Welt auf nichts mehr verlassen kann\, dann wenigstens auf die Mutter.” \nAufgeregt liest sie die Rollenbeschreibung für das wichtigste Casting in der Geschichte der Menschheit. Kann sie es schaffen und alle von sich überzeugen? Wider Erwarten und fassungslos ergattert sie das\, wovon alle träumen: Die Mutter-Rolle! \n„Heimsuchung ist ein grandioses Solo von Ines Hollinger\, eine One-Woman-Horrorshow mit herrlichem Witz.“ (Egbert Tholl\, Süddeutsche Zeitung) \n„Ein Theaterabend wie ein Exorzismus.“ (Christoph Leibold\, BR Kultur) \nPerformance: Ines Hollinger | Bühne: Theresa Scheitzenhammer | Kostüm und Maske: Ronit Winkler | Outside Eye: Raphaela Bardutzky | Künstlerische Mitarbeit: Patrick Nellessen | Musik: Manu Rytzki | Fotos: Daniela Pfeil | Licht: Björn Gabriel | Ton: Jan van Putten  \nInformation Barrierefreiheit: \nDie Produktion Heimsuchung hat einen sehr hohen visuell erlebbaren Anteil (90%) und ist somit auch für Menschen mit Hörbehinderung oder gehörlose Menschen geeignet. Alle Informationen zum Thema Barrierefreiheit gibt es hier. \n  \nTickets
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DESCRIPTION:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT\nEine postmigrantische\, energiegeladene Neuinterpretation von Schillers Klassiker – mit Witz\, Wut und Wucht. \nNicolas Sidiropulos und Mark Tumba zerlegen Franz\, Karl\, Amalia und den alten Moor und setzen sie mit Rap-Elementen\, Musik und zeitgenössischer Sprache neu zusammen. Das Stück untersucht Zugehörigkeit\, staatliche Macht\, und romantische Liebesvorstellung junger Männer ohne den Selbstironie zu verlieren. Ein rebellischer Theaterabend\, der Schiller ins Heute schleudert. \n2019 gewann die Arbeit beim Internationalen Schauspielschultreffen FIESAD in Rabat\, Marokko den Preis für die besten männlichen Darsteller. \n»Die Weiterentwicklung des Stücks für Frankfurt nimmt Schillers Text als Ausgangspunkt für das Nachdenken über den Platz migrantischer junger Deutscher als Männer und Künstler\, hier tiefernst\, dort bitter ironisch. Vom Originaltext bleiben Streiflichter auf die wichtigsten Figuren\,Szenen und Passagen\, ergänzt durch viel anderes Material. Tumba und Sidiropulos tanzen und rappen\, spielen Klavier\, singen und bespritzen sich ausgiebig mit Kunstblut. Dicht aber sind die Bezüge zwischen dem von ihnen Kombinierten. […] Was einem aber zu Schillers „Räubern“ alles einfallen kann\, zeigen Tumba und Sidiropulos mit einer Mischung aus Energie und großer Zartheit\, die zum Geist des von ihnen fast völlig überschriebenen Stücks sehr gut passt.« FAZ\, 24. Juni 2025 \nVon und mit: Nicolas Sidiropulos\, Mark Tumba  Foto: Laura Nickel \nTickets
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SUMMARY:PREMIERE: Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Danae Hübner | Regieassistenz: Katharina Rettich \nAlle Infos & Tickets
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DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Danae Hübner | Regieassistenz: Katharina Rettich \nAlle Infos & Tickets
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:WEHR51 präsentiert: PYROFEMS\nTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer Luft \nDie Welt brennt – politisch\, ökonomisch\, ökologisch: Wirtschaftskrisen\, Demokratieabbau\, Kriege\, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird\, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.\nNach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit\, verhandelt von drei starken Frauen.\nMit Witz\, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance\, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen. \nMit: Janine d`Aragona\, Anna Möbus\, Asta Nechajute Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst\nLichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus \nGefördert durch Kulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT\nEine postmigrantische\, energiegeladene Neuinterpretation von Schillers Klassiker – mit Witz\, Wut und Wucht. \nNicolas Sidiropulos und Mark Tumba zerlegen Franz\, Karl\, Amalia und den alten Moor und setzen sie mit Rap-Elementen\, Musik und zeitgenössischer Sprache neu zusammen. Das Stück untersucht Zugehörigkeit\, staatliche Macht\, und romantische Liebesvorstellung junger Männer ohne den Selbstironie zu verlieren. Ein rebellischer Theaterabend\, der Schiller ins Heute schleudert. \n2019 gewann die Arbeit beim Internationalen Schauspielschultreffen FIESAD in Rabat\, Marokko den Preis für die besten männlichen Darsteller. \n»Die Weiterentwicklung des Stücks für Frankfurt nimmt Schillers Text als Ausgangspunkt für das Nachdenken über den Platz migrantischer junger Deutscher als Männer und Künstler\, hier tiefernst\, dort bitter ironisch. Vom Originaltext bleiben Streiflichter auf die wichtigsten Figuren\,Szenen und Passagen\, ergänzt durch viel anderes Material. Tumba und Sidiropulos tanzen und rappen\, spielen Klavier\, singen und bespritzen sich ausgiebig mit Kunstblut. Dicht aber sind die Bezüge zwischen dem von ihnen Kombinierten. […] Was einem aber zu Schillers „Räubern“ alles einfallen kann\, zeigen Tumba und Sidiropulos mit einer Mischung aus Energie und großer Zartheit\, die zum Geist des von ihnen fast völlig überschriebenen Stücks sehr gut passt.« FAZ\, 24. Juni 2025 \nVon und mit: Nicolas Sidiropulos\, Mark Tumba  Foto: Laura Nickel \nTickets
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