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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Eine hypermediale Inszenierung ringt mit den Herausforderungen des digitalen Zeitalters\nIn Trafiques Live-Film-Theaterformat treffen 5 Schauspieler*innen und ein Video&Soundkünstler aufeinander und fechten die Kernfragen unserer Zeit aus: #Menschlichkeit vs #Verwertbarkeit = ## \nDie Schauspieler*innen treten mit ihrer Empathie und ihren flammenden Herzen gegen die Unerbittlichkeit der Algorithmen an.\nEin ultimativer Überlebenskampf – die Uhr tickt gegen die Menschheit – die Ressourcen sind endlich – Optimismus wäre ein Mangel an Information. Wäre da nicht das Wasser: Ursprung allen Lebens. Vielleicht liegt im Anfang\, vielleicht auf dem Grund des Rheines\, vielleicht in diesen letzten Zentimetern einer Hoffnung\, vielleicht liegt er dort verborgen: der Code zum Restart.\nTHIS IS WATER ist ein performatives und humanistisches\, hypermediales und\, ja\, auch humorvolles Event. Und selbstverständlich werden auch Motive aus David Foster Wallace’ berühmter Rede aufgegriffen. Ja. \nRegie/Bühne/Text: Björn Gabriel | Videoart/Sounddesign: Jan van Putten | Kostüm: Anna Marienfeld | Regieassistenz/Produktionsleitung: Elena Lohmann |\nSpiel: Katharina Rettich\, Dominik Hertrich\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Tomasso Tessitori \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:„DRECK“ ist ein sprachlich kraftvolles und zugleich verstörendes Stück über Fremdsein\, Rassismus\, Identität und die Sehnsucht nach menschlicher Anerkennung.\nRobert Schneiders Monolog „DRECK“ erzählt die Geschichte von Sad\, einem arabischen Einwanderer\, der in Deutschland lebt und seinen Lebensunterhalt als Rosenverkäufer verdient.\nIn einem eindringlichen Monolog spricht er über seine Herkunft\, seine Erinnerungen\, seine Hoffnungen und seine Erfahrungen mit Ausgrenzung\, Fremdenfeindlichkeit und Einsamkeit.\nSad versucht\, seinen Platz in einer Gesellschaft zu finden\, in der er immer wieder als „Fremder“ wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich\, wie tief die Vorurteile und der Rassismus seiner Umgebung in sein eigenes Denken eingedrungen sind. Er beginnt\, die Bilder und Zuschreibungen\, die andere von ihm haben\, teilweise selbst zu übernehmen.\nDer Monolog bewegt sich zwischen bitterer Realität\, schwarzem Humor\, Verzweiflung und poetischen Momenten. Sad erzählt nicht nur seine persönliche Geschichte\, sondern wird zu einer Stimme für Menschen\, die zwischen Herkunft und neuer Heimat\, Zugehörigkeit und Ausgrenzung leben. \nEine Produktion von Weltwerk Theater\nRegie: Mohammad-Ali Behboudi | Mit: Damon Zolfaghari | Regieassistenz: Sara Sayadi | Licht & Ton: Sina Feiz \nDas Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das NRW KULTURsekretariat. \nTickets
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DESCRIPTION:„DRECK“ ist ein sprachlich kraftvolles und zugleich verstörendes Stück über Fremdsein\, Rassismus\, Identität und die Sehnsucht nach menschlicher Anerkennung.\nRobert Schneiders Monolog „DRECK“ erzählt die Geschichte von Sad\, einem arabischen Einwanderer\, der in Deutschland lebt und seinen Lebensunterhalt als Rosenverkäufer verdient.\nIn einem eindringlichen Monolog spricht er über seine Herkunft\, seine Erinnerungen\, seine Hoffnungen und seine Erfahrungen mit Ausgrenzung\, Fremdenfeindlichkeit und Einsamkeit.\nSad versucht\, seinen Platz in einer Gesellschaft zu finden\, in der er immer wieder als „Fremder“ wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich\, wie tief die Vorurteile und der Rassismus seiner Umgebung in sein eigenes Denken eingedrungen sind. Er beginnt\, die Bilder und Zuschreibungen\, die andere von ihm haben\, teilweise selbst zu übernehmen.\nDer Monolog bewegt sich zwischen bitterer Realität\, schwarzem Humor\, Verzweiflung und poetischen Momenten. Sad erzählt nicht nur seine persönliche Geschichte\, sondern wird zu einer Stimme für Menschen\, die zwischen Herkunft und neuer Heimat\, Zugehörigkeit und Ausgrenzung leben. \nEine Produktion von Weltwerk Theater\nRegie: Mohammad-Ali Behboudi | Mit: Damon Zolfaghari | Regieassistenz: Sara Sayadi | Licht & Ton: Sina Feiz \nDas Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das NRW KULTURsekretariat. \nTickets
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DESCRIPTION:Frauen im Karneval\nPrinz\, Bauer\, Jungfrau! Prinzessin\, Bäuerin… Halt! Mit „Der Fall Ransohoff– Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne\, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff\, einer der ersten Büttenrednerinnen im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann\, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte GertiRansohoffs\, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen\, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung\, dem Karneval und den blinden Flecken\, die sich im Konfettiregen oft verstecken.\nMitreißend und kritisch entwirft das Ensemble die Vision eines intersektionalen Karnevals\, der Raum für alle bietet – bunt\, zugänglich und politisch stark. Ein Karneval\, der sich traut\, mehr zu sein als bloß Party! \nSpiel / Konzept: Anna Möbus & Alina Rohde | Regie / Konzept: Andrea Bleikamp | Stückentwicklung / Textfassung: Ensemble | Ausstattung/Licht: Claus Stump\nEine Produktion des Kollektivs „A3“\, in Kooperation mit WEHR51 und Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln \nTickets
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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SUMMARY:KOLLAPS im Kirschgarten
DESCRIPTION:Ein Monolog mit Anna Möbus und Anton T.\neine Produktion von Amt für Angelegenheiten / Vorgang 01/26 KOLLAPS\nin Koproduktion mit Studio Trafique und WEHR51 \nInspiriert von Anton Tschechows „Der Kirschgarten“ – einem Stück über eine Welt\, die sich unaufhaltsam verändert\, begeben wir uns auf eine sinnliche\, dunkle Reise.\nWir haben nichts. Nur uns. Und genau damit fangen wir an.\nNichts ist fertig\, nichts ist selbstverständlich. Die Grenzen geraten ins Wanken. Du musst dabei nichts tun. Du kannst dich einmischen oder einfach beobachten. Aber vielleicht merkst du irgendwann:\nDu bist längst Teil davon.\nWIR HABEN NICHTS.\nUnd genau hier fängt alles an. \nProduktion: Amt für Angelegenheiten\nRegie/ Konzept: Andrea Bleikamp | Spiel/ Konzept: Anna Möbus\nAusstattung: Claus Stump | Video: Christian Hoßbach | P+Ö: Anna Marienfeld | Grafik: Martin Forsbach | Assistenz: Clara Dittrich | Outside Eye: Gerhardt Haag | Licht: Jan Wiesbrock | Technik: Studio Trafique\nGefördert durch: NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste | Vlatka Cordes \nTickets
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SUMMARY:FEEL IT! Eine Pop(-ulistische) Musik-Performance
DESCRIPTION:Eine populistische Musikperformance\nPop ist Unterhaltung\, Politik ist Performance und Populismus Show – Feelings vs. Facts. Drei Performer:innen aus der Türkei und Deutschland treten in einen Dialog – mit markanten politischen Reden\, mit Pop-Songs und mit den eigenen Worten und Biographien. Die türkisch-deutsche Produktion geht mit analytischem Gespür auf die Suche nach Mustern und Wiederholungen\, nach Geschichts-(um)schreibung und (un)widerruflichen Fakten der deutschen und türkischen Geschichte und Darstellungen voneinander. Wir entlarven mit viel Konfetti die Vorurteile und Klischees\, die rhetorischen Rauchbomben und Manipulationsversuche und tun das immer und immer und immer und immer wieder … bis das Publikum uns glaubt! \nFEEL IT! verhandelt die Wirkmechanismen von Pop-Events\, der politischen Rede und des Populismus und dekonstruiert sie. Jenseits der Inszenierung bleibt doch die Sehnsucht nach einer persönlichen und sachlich objektiven Auseinandersetzung. Nach ehrlicher Begegnung. Nach Gesprächen\, die ohne große Gesten auskommen. Ein Dialog\, der sich Zeit nimmt und akzeptiert\, dass das Gesprochene auch nur ein bruchstückhaftes Bild des Gedanken darstellt … the map is not the territory. \nSPRACHE: Englisch\, Türkisch und Deutsch (Mit Untertitelung) \nEine Kooperation von bridgeworks & Çıplak Ayaklar Kumpanyası \nPerformance: Anna Beetz\, Zinnure Türe // Musik: Barlas Tanozemek // Bühne & Kostüme: Jenny Theisen // Videokunst: Deniz Saridas //Dramaturgie: Miran Bulut //Konzept & Regie: Felix Banholzer \nFÖRDERER:Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und durch das Kulturamt der Stadt Köln \nTickets
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DESCRIPTION:Eine populistische Musikperformance\nPop ist Unterhaltung\, Politik ist Performance und Populismus Show – Feelings vs. Facts. Drei Performer:innen aus der Türkei und Deutschland treten in einen Dialog – mit markanten politischen Reden\, mit Pop-Songs und mit den eigenen Worten und Biographien. Die türkisch-deutsche Produktion geht mit analytischem Gespür auf die Suche nach Mustern und Wiederholungen\, nach Geschichts-(um)schreibung und (un)widerruflichen Fakten der deutschen und türkischen Geschichte und Darstellungen voneinander. Wir entlarven mit viel Konfetti die Vorurteile und Klischees\, die rhetorischen Rauchbomben und Manipulationsversuche und tun das immer und immer und immer und immer wieder … bis das Publikum uns glaubt! \nFEEL IT! verhandelt die Wirkmechanismen von Pop-Events\, der politischen Rede und des Populismus und dekonstruiert sie. Jenseits der Inszenierung bleibt doch die Sehnsucht nach einer persönlichen und sachlich objektiven Auseinandersetzung. Nach ehrlicher Begegnung. Nach Gesprächen\, die ohne große Gesten auskommen. Ein Dialog\, der sich Zeit nimmt und akzeptiert\, dass das Gesprochene auch nur ein bruchstückhaftes Bild des Gedanken darstellt … the map is not the territory. \nSPRACHE: Englisch\, Türkisch und Deutsch (Mit Untertitelung) \nEine Kooperation von bridgeworks & Çıplak Ayaklar Kumpanyası \nPerformance: Anna Beetz\, Zinnure Türe // Musik: Barlas Tanozemek // Bühne & Kostüme: Jenny Theisen // Videokunst: Deniz Saridas //Dramaturgie: Miran Bulut //Konzept & Regie: Felix Banholzer \nFÖRDERER:Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und durch das Kulturamt der Stadt Köln \nTickets
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:WEHR51 präsentiert: PYROFEMS\nTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer Luft \nDie Welt brennt – politisch\, ökonomisch\, ökologisch: Wirtschaftskrisen\, Demokratieabbau\, Kriege\, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird\, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.\nNach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit\, verhandelt von drei starken Frauen.\nMit Witz\, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance\, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen. \nMit: Janine d`Aragona\, Anna Möbus\, Asta Nechajute Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst\nLichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus \nGefördert durch Kulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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DESCRIPTION:Eine hypermediale Inszenierung ringt mit den Herausforderungen des digitalen Zeitalters\nIn Trafiques Live-Film-Theaterformat treffen 5 Schauspieler*innen und ein Video&Soundkünstler aufeinander und fechten die Kernfragen unserer Zeit aus: #Menschlichkeit vs #Verwertbarkeit = ## \nDie Schauspieler*innen treten mit ihrer Empathie und ihren flammenden Herzen gegen die Unerbittlichkeit der Algorithmen an.\nEin ultimativer Überlebenskampf – die Uhr tickt gegen die Menschheit – die Ressourcen sind endlich – Optimismus wäre ein Mangel an Information. Wäre da nicht das Wasser: Ursprung allen Lebens. Vielleicht liegt im Anfang\, vielleicht auf dem Grund des Rheines\, vielleicht in diesen letzten Zentimetern einer Hoffnung\, vielleicht liegt er dort verborgen: der Code zum Restart.\nTHIS IS WATER ist ein performatives und humanistisches\, hypermediales und\, ja\, auch humorvolles Event. Und selbstverständlich werden auch Motive aus David Foster Wallace’ berühmter Rede aufgegriffen. Ja. \nRegie/Bühne/Text: Björn Gabriel | Videoart/Sounddesign: Jan van Putten | Kostüm: Anna Marienfeld | Regieassistenz/Produktionsleitung: Elena Lohmann |\nSpiel: Katharina Rettich\, Dominik Hertrich\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Tomasso Tessitori \nTickets \nLIVESTREAM
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