BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//studio trafique - ECPv6.3.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:studio trafique
X-ORIGINAL-URL:https://studio-trafique.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für studio trafique
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260617T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260617T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000733-1781726400-1781731800@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-06-17/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260618T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260618T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000734-1781812800-1781818200@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-06-18/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260917T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260917T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000746-1789675200-1789680600@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-09-17/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260918T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260918T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000747-1789761600-1789767000@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-09-18/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261022T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261022T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000748-1792699200-1792704600@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-10-22/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261023T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261023T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000749-1792785600-1792791000@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-10-23/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261031T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261031T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000750-1793476800-1793482200@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-10-31/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261101T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261101T193000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000751-1793556000-1793561400@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-11-01/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261105T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261105T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000752-1793908800-1793914200@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-11-05/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261106T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261106T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000753-1793995200-1794000600@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-11-06/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261121T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261121T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000754-1795291200-1795296600@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-11-21/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261122T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261122T193000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000755-1795370400-1795375800@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-11-22/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261218T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261218T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000756-1797624000-1797629400@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-12-18/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20261219T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20261219T213000
DTSTAMP:20260610T104402
CREATED:20260408T104514Z
LAST-MODIFIED:20260608T202203Z
UID:10000757-1797710400-1797715800@studio-trafique.de
SUMMARY:Wer hat meinen Vater umgebracht
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nHinweis zum Ticketing \nDie Premiere am 14. Mai sowie die beiden Vorstellungen am 15. und 16. Mai finden im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals statt\, daher wird das Ticketing an diesen Tagen über das Festival laufen. Für alle weiteren Aufführungen können Tickets wieder regulär bei uns gebucht werden. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich \nTickets \nLIVESTREAM
URL:https://studio-trafique.de/event/vater-2/2026-12-19/
LOCATION:Studio Trafique\, Merheimer Str. 292\, Köln\, 50733\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://studio-trafique.de/wp-content/uploads/2026/04/vater1.1.1.png
GEO:40.5095336;-74.2470646
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Studio Trafique Merheimer Str. 292 Köln 50733 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Merheimer Str. 292:geo:-74.2470646,40.5095336
END:VEVENT
END:VCALENDAR