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SUMMARY:WER HAT MEINEN VATER UMGEBRACHT
DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Melody Madness\nLet’s get mad! \nBühne frei für schiefe Töne\, große Gefühle und absolute Eskalation! Bei Melody Madness wird das Studio Trafique zum Soundtempel für alle\, die Lust auf hemmungslosen Gesang und unvergessliche Momente haben. Egal ob Punk-Hymnen\, Rock-Klassiker oder Guilty Pleasures – du bestimmst\, was die Boxen zum Beben bringt!\nSchnapp dir das Mikro – es wird mad! \nEintritt auf Spendenbasis
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei!
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SUMMARY:PREMIERE: THIS IS WATER
DESCRIPTION:Eine hypermediale Inszenierung ringt mit den Herausforderungen des digitalen Zeitalters\nIn Trafiques Live-Film-Theaterformat treffen 5 Schauspieler*innen und ein Video&Soundkünstler aufeinander und fechten die Kernfragen unserer Zeit aus: #Menschlichkeit vs #Verwertbarkeit = ## \nDie Schauspieler*innen treten mit ihrer Empathie und ihren flammenden Herzen gegen die Unerbittlichkeit der Algorithmen an.\nEin ultimativer Überlebenskampf – die Uhr tickt gegen die Menschheit – die Ressourcen sind endlich – Optimismus wäre ein Mangel an Information. Wäre da nicht das Wasser: Ursprung allen Lebens. Vielleicht liegt im Anfang\, vielleicht auf den Grund des Rheines\, vielleicht in diesen letzten Zentimetern einer Hoffnung\, vielleicht liegt er dort verborgen: der Code zum Restart.\nTHIS IS WATER ist ein performatives und humanistisches\, hypermediales und\, ja\, auch humorvolles Event. Und selbstverständlich werden auch Motive aus David Foster Wallace’ berühmter Rede aufgegriffen. Ja. \nRegie/Bühne/Text: Björn Gabriel | Videoart/Sounddesign: Jan van Putten | Kostüm: Anna Marienfeld | Regieassistenz/Produktionsleitung: Elena Lohmann |\nSpiel: Katharina Rettich\, Dominik Hertrich\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Tomasso Tessitori \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:WIR HABEN NICHTS.\nUnd genau hier fängt alles an. \nDer Abend beginnt nicht erst im Zuschauerraum. Noch bevor das Licht auf der Bühne angeht\, entsteht etwas: aus Begegnungen\, Blicken\, Geräuschen\, Bewegung\, Zufällen und dem\, was gerade zur Hand ist. Nichts ist fertig\, nichts ist selbstverständlich. Die Grenzen zwischen Publikum\, Ensemble und Personal geraten ins Wanken.\nInspiriert von Anton Tschechows „Der Kirschgarten“ – einem Stück über eine Welt\, die sich unaufhaltsam verändert\, begeben wir uns auf eine sinnliche\, dunkle Reise. Über Abschied\, Verlust und die Frage\, was passiert\, wenn der Ort\, an dem wir leben\, plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist und sich der gemeinsame Lebensraum unter ökonomischen Druck wandelt…\nDer Raum des Theaters wird dabei selbst zum Modell eines fragilen\, aber gestaltbaren sozialen Systems. Aus dem Mangel wird Material\, aus Improvisation ein gemeinsamer Moment – und aus „Wir haben nichts“ langsam ein „Wir schaffen gemeinsam etwas.“\nDu musst dabei nichts tun. Du kannst dich einmischen oder einfach beobachten. Aber vielleicht merkst du irgendwann: Du bist längst Teil davon. \nKonzept/ Regie: Andrea Bleikamp | Konzept/ Schauspiel: Anna Möbus | Ausstattung: Claus Stump | Video: Jan van Putten | Lichtdesign: Björn Gabriel | Grafik: Martin Forsbach \nTickets
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DESCRIPTION:WIR HABEN NICHTS.\nUnd genau hier fängt alles an. \nDer Abend beginnt nicht erst im Zuschauerraum. Noch bevor das Licht auf der Bühne angeht\, entsteht etwas: aus Begegnungen\, Blicken\, Geräuschen\, Bewegung\, Zufällen und dem\, was gerade zur Hand ist. Nichts ist fertig\, nichts ist selbstverständlich. Die Grenzen zwischen Publikum\, Ensemble und Personal geraten ins Wanken.\nInspiriert von Anton Tschechows „Der Kirschgarten“ – einem Stück über eine Welt\, die sich unaufhaltsam verändert\, begeben wir uns auf eine sinnliche\, dunkle Reise. Über Abschied\, Verlust und die Frage\, was passiert\, wenn der Ort\, an dem wir leben\, plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist und sich der gemeinsame Lebensraum unter ökonomischen Druck wandelt…\nDer Raum des Theaters wird dabei selbst zum Modell eines fragilen\, aber gestaltbaren sozialen Systems. Aus dem Mangel wird Material\, aus Improvisation ein gemeinsamer Moment – und aus „Wir haben nichts“ langsam ein „Wir schaffen gemeinsam etwas.“\nDu musst dabei nichts tun. Du kannst dich einmischen oder einfach beobachten. Aber vielleicht merkst du irgendwann: Du bist längst Teil davon. \nKonzept/ Regie: Andrea Bleikamp | Konzept/ Schauspiel: Anna Möbus | Ausstattung: Claus Stump | Video: Jan van Putten | Lichtdesign: Björn Gabriel | Grafik: Martin Forsbach \nTickets
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DESCRIPTION:WIR HABEN NICHTS.\nUnd genau hier fängt alles an. \nDer Abend beginnt nicht erst im Zuschauerraum. Noch bevor das Licht auf der Bühne angeht\, entsteht etwas: aus Begegnungen\, Blicken\, Geräuschen\, Bewegung\, Zufällen und dem\, was gerade zur Hand ist. Nichts ist fertig\, nichts ist selbstverständlich. Die Grenzen zwischen Publikum\, Ensemble und Personal geraten ins Wanken.\nInspiriert von Anton Tschechows „Der Kirschgarten“ – einem Stück über eine Welt\, die sich unaufhaltsam verändert\, begeben wir uns auf eine sinnliche\, dunkle Reise. Über Abschied\, Verlust und die Frage\, was passiert\, wenn der Ort\, an dem wir leben\, plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist und sich der gemeinsame Lebensraum unter ökonomischen Druck wandelt…\nDer Raum des Theaters wird dabei selbst zum Modell eines fragilen\, aber gestaltbaren sozialen Systems. Aus dem Mangel wird Material\, aus Improvisation ein gemeinsamer Moment – und aus „Wir haben nichts“ langsam ein „Wir schaffen gemeinsam etwas.“\nDu musst dabei nichts tun. Du kannst dich einmischen oder einfach beobachten. Aber vielleicht merkst du irgendwann: Du bist längst Teil davon. \nKonzept/ Regie: Andrea Bleikamp | Konzept/ Schauspiel: Anna Möbus | Ausstattung: Claus Stump | Video: Jan van Putten | Lichtdesign: Björn Gabriel | Grafik: Martin Forsbach \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei!
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SUMMARY:2077 – Who wants to survive
DESCRIPTION:Eine palästinensisch-deutsche Koproduktion\n„Mein Name ist Harry Harrison. Ich bin Detektiv. Privatdetektiv\, wenn Sie es genau wissen wollen. Nicht nur der beste in der ganzen Enklave – sondern auch der billigste. Jedenfalls der einzige. Genauer gesagt der einzige\, der noch lebt. Na ja\, es ist ein harter Job. Und man macht harte Zeiten durch. Aber der härteste Tag war für mich gestern. Wo soll ich anfangen? Für einige Zeit verschwanden Menschen. Einfach so. Niemand wusste\, warum. Sie verschwanden einfach. Und jeder könnte der Nächste sein.“\nWir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut\, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst hat\, machen sich die Eliten der Welt daran\, Unsterblichkeit\, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie dabei haben\, desto mehr Menschen werden überflüssig. Mit Hilfe von Cyborgs und künstlicher Intelligenz entledigen sich die Eliten dieser „nutzlosen Masse“ und sperren sie zu Millionen in Enklaven\, die durch hohe Mauern vom Rest der Welt abgeschottet werden. In diesen Mega-Ghettos erleben Armut\, Krankheit und Hunger ein gewaltiges Comeback – an ein gewöhnliches Leben ist dort nicht zu denken. Im Moloch einer solchen Enklave ermittelt Detektiv Harold Harrison …\nHochaktuell greift „2077“ Gegenwartsphänomene auf und spielt mit wissenschaftlich angelehnten Zukunftsvisionen. Verpackt sind diese als englischsprachiger Monolog mit nur einem Schauspieler. Es wird dystopisch\, ein bisschen dunkel – und sehr unterhaltsam! \nDie Inszenierung…\n… ist eine Produktion in fair cooperation zwischen bridgeworks\, dem fred / freies ensemble düsseldorf\, dem Al-Kasaba Theatre and Cinemateque und dem Ashtar Theatre Ramallah.\n… ist aus unserer intensiven Zusammenarbeit mit Partner:innen in Ramallah entstanden.\n… gibt es auch auf arabischer Sprache und wurde bereits mehrere Male an unterschiedlichen Orten in Palästina gezeigt. \nSCHAUSPIEL Emile Andre Saba // TEXT Bayan Shbib // Simon Eifeler // MUSIK Christian Beppo Peters // REGIE UND IDEE Simon Eifeler // DRAMATURGIE Iman Aoun // KULTURMANAGEMENT Viola Hilbing // Janna Hüttebräucker // Lisa Lehnen // Samer Maklouf \nTickets
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DESCRIPTION:Eine palästinensisch-deutsche Koproduktion\n„Mein Name ist Harry Harrison. Ich bin Detektiv. Privatdetektiv\, wenn Sie es genau wissen wollen. Nicht nur der beste in der ganzen Enklave – sondern auch der billigste. Jedenfalls der einzige. Genauer gesagt der einzige\, der noch lebt. Na ja\, es ist ein harter Job. Und man macht harte Zeiten durch. Aber der härteste Tag war für mich gestern. Wo soll ich anfangen? Für einige Zeit verschwanden Menschen. Einfach so. Niemand wusste\, warum. Sie verschwanden einfach. Und jeder könnte der Nächste sein.“\nWir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut\, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst hat\, machen sich die Eliten der Welt daran\, Unsterblichkeit\, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie dabei haben\, desto mehr Menschen werden überflüssig. Mit Hilfe von Cyborgs und künstlicher Intelligenz entledigen sich die Eliten dieser „nutzlosen Masse“ und sperren sie zu Millionen in Enklaven\, die durch hohe Mauern vom Rest der Welt abgeschottet werden. In diesen Mega-Ghettos erleben Armut\, Krankheit und Hunger ein gewaltiges Comeback – an ein gewöhnliches Leben ist dort nicht zu denken. Im Moloch einer solchen Enklave ermittelt Detektiv Harold Harrison …\nHochaktuell greift „2077“ Gegenwartsphänomene auf und spielt mit wissenschaftlich angelehnten Zukunftsvisionen. Verpackt sind diese als englischsprachiger Monolog mit nur einem Schauspieler. Es wird dystopisch\, ein bisschen dunkel – und sehr unterhaltsam! \nDie Inszenierung…\n… ist eine Produktion in fair cooperation zwischen bridgeworks\, dem fred / freies ensemble düsseldorf\, dem Al-Kasaba Theatre and Cinemateque und dem Ashtar Theatre Ramallah.\n… ist aus unserer intensiven Zusammenarbeit mit Partner:innen in Ramallah entstanden.\n… gibt es auch auf arabischer Sprache und wurde bereits mehrere Male an unterschiedlichen Orten in Palästina gezeigt. \nSCHAUSPIEL Emile Andre Saba // TEXT Bayan Shbib // Simon Eifeler // MUSIK Christian Beppo Peters // REGIE UND IDEE Simon Eifeler // DRAMATURGIE Iman Aoun // KULTURMANAGEMENT Viola Hilbing // Janna Hüttebräucker // Lisa Lehnen // Samer Maklouf \nTickets
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Ein packendes und unterhaltsames Stück über Macht\, Gehorsam und Manipulation \n„Weißes Kaninchen\, Rotes Kaninchen“ ist ein Theaterexperiment ohne Regie und Proben. Drag Queen Mieze McCripple stellt sich der Herausforderung: Sie öffnet live auf der Bühne den Umschlag und performt den ihr bis dahin unbekannten Text zum ersten Mal. \nProduktion: Theater Colonia \nTickets
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Eine hypermediale Inszenierung ringt mit den Herausforderungen des digitalen Zeitalters\nIn Trafiques Live-Film-Theaterformat treffen 5 Schauspieler*innen und ein Video&Soundkünstler aufeinander und fechten die Kernfragen unserer Zeit aus: #Menschlichkeit vs #Verwertbarkeit = ## \nDie Schauspieler*innen treten mit ihrer Empathie und ihren flammenden Herzen gegen die Unerbittlichkeit der Algorithmen an.\nEin ultimativer Überlebenskampf – die Uhr tickt gegen die Menschheit – die Ressourcen sind endlich – Optimismus wäre ein Mangel an Information. Wäre da nicht das Wasser: Ursprung allen Lebens. Vielleicht liegt im Anfang\, vielleicht auf den Grund des Rheines\, vielleicht in diesen letzten Zentimetern einer Hoffnung\, vielleicht liegt er dort verborgen: der Code zum Restart.\nTHIS IS WATER ist ein performatives und humanistisches\, hypermediales und\, ja\, auch humorvolles Event. Und selbstverständlich werden auch Motive aus David Foster Wallace’ berühmter Rede aufgegriffen. Ja. \nRegie/Bühne/Text: Björn Gabriel | Videoart/Sounddesign: Jan van Putten | Kostüm: Anna Marienfeld | Regieassistenz/Produktionsleitung: Elena Lohmann |\nSpiel: Katharina Rettich\, Dominik Hertrich\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Tomasso Tessitori \nTickets \nLIVESTREAM
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SUMMARY:WER HAT MEINEN VATER UMGEBRACHT
DESCRIPTION:Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis 2026\nDarum geht’s \n„Wer hat meinen Vater umgebracht“ verbindet politisches Theater mit digitaler Medienkunst und inklusiven Arbeitsweisen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Édouard Louis verknüpft die Inszenierung persönliche Biografie mit messerscharfer soziologischer Analyse. In klarer\, unnachgiebiger Sprache wird gezeigt\, wie politische Entscheidungen Lebensläufe prägen. Die soziale Realität\, die Louis beschreibt\, spiegelt dabei aktuelle Entwicklungen in Deutschland wider\, vom Abbau sozialer Sicherungssysteme bis hin zur wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. \nDarum musst du rein \nVier Schauspielende in einem ständigen Wechsel zwischen Opfer-\, Täter- und Zeug*innenrollen machen sichtbar\, wie tief soziale Herkunft und ökonomische Gewalt in uns verankert sind .. Die Inszenierung macht die harten Fakten politischer Verantwortung sinnlich erfahrbar und schafft einen Ort kollektiver Verantwortung. Hier wird Solidarität nicht nur als Wort\, sondern als einziges utopisches Mittel begriffen\, um die Spirale unterdrückender Gewalt endlich zu durchbrechen. \nPssst! \nÉdouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Intellektuellen Frankreichs. Seine Texte sind radikal ehrlich und beschreiben die wachsende gesellschaftliche Spaltung. Diese Produktion verleiht  Louis’ Texten eine neue Aktualität und Dringlichkeit\, die in der für Björn Gabriel typischen Live-Film-Theater-Ästhetik sinnlich erfahrbar wird. \nRegie\, Konzept & Dramaturgie: Björn Gabriel | Videoart & Sound Design: Jan van Putten | Ausstattung & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Felix Höfner\, Jona Krispin\, Lucas Rosenberg\, Jan Dziobek\, Anna Möbus | Produktionsleitung: Elena Lohmann | Regieassistenz: Katharina Rettich | Entstanden in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival \nTickets \nLIVESTREAM
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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen…. Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \nAuszug aus der Laudatio Theaterpreis 2024: \n„In „Hyperformance“ zeigt eine Abendgesellschaft in aufgekratzter Partystimmung\, die herausgeputzten Damen mit Diadem im Haar als Referenz an die schillernde Dandy-Dekadenz des „Großen Gatsby“\, der Mann im coolen Disco-Macho-Outfit. Der Gastgeber „Johnny“ ist allerdings abwesend und nur auf der Leinwand zugeschaltet. Ein erster Überläufer im Kampf\, Mensch gegen Maschine? Noch agiert die abendliche Runde tapfer gegen die Macht der Algorithmen\, versucht Grenzen zu ziehen zwischen der Realität und der digitalen Welt. Ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen\, denn der Kontrollverlust angesichts einer erdrückenden digitalen Dominanz ist mit Händen greifbar. Bleibt nur beißender Sarkasmus und eine Spur von Selbstironie\, mit der sich in Zeiten der digitalen Dekadenz noch ein Rest von Selbstbehauptung suggerieren lässt. Immer verzweifelter verteidigt die kleine Schar auf der Bühne als letzter Außenposten der analogen Welt den Anspruch auf Amüsement. Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. scheint sich im Wettstreit der Dystopien gegen George Orwells „1984“ durchzusetzen. Es braucht keine Zensur als Kontrolle\, die Macht der Algorithmen regiert mit subtiler Logik und die Abendgesellschaft ist fest entschlossen\, sich in den Abgrund zu amüsieren. Virtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel. Positive Affirmationen sind gefragt\, allerdings in bitte schön nicht mehr als 280 Zeichen\, alles darüber führt eh zur Überforderung. \nDann doch lieber mit erotischem Verve auf dem Vulkan getanzt\, bis der Schweiß den Beweis bringt\, dass man noch real ist. Und Johnny\, den die Partygesellschaft eh als unzuverlässigen Entertainmentfaktor ausgemacht hat\, ist auf der Leinwand in der Zwischenzeit bei den „digitalen Klerikalen“ gelandet\, hinreißend komisch gespielt im Video von Anna Marienfeld und Dominik Hertrich. „Let it Flow“ ist der Leitspruch dieser Medien-Missionare\, die auf Content und nicht auf Fakten vertrauen. „Stopft die Mankind voll mit Unterhaltung. Und sie werden denken\, dass sie denken ohne sich zu bewegen. Und sie werden glücklich sein.“\, heißt es im Stück. Diesem gefährlichen „Glücksrad“ mit kluger Kritik und hinreißender Performance Sand ins Getriebe zu werfen\, gelingt in „Hyperformance“ auf grandiose Art und Weise.“ (mehr lesen) \nText\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Ensemble | Vision & Sound: Jan van Putten & Christian Hoßbach | Performance: Milena Cestao\, Marco Sprinz\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori\, Dominik Hertrich\, Anna Marienfeld | Regieassistenz\, Lichtgestaltung: Mirko Krejci \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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SUMMARY:PREMIERE: DRECK
DESCRIPTION:„DRECK“ ist ein sprachlich kraftvolles und zugleich verstörendes Stück über Fremdsein\, Rassismus\, Identität und die Sehnsucht nach menschlicher Anerkennung.\nRobert Schneiders Monolog „DRECK“ erzählt die Geschichte von Sad\, einem arabischen Einwanderer\, der in Deutschland lebt und seinen Lebensunterhalt als Rosenverkäufer verdient. In einem eindringlichen Monolog spricht er über seine Herkunft\, seine Erinnerungen\, seine Hoffnungen und seine Erfahrungen mit Ausgrenzung\, Fremdenfeindlichkeit und Einsamkeit. Sad versucht\, seinen Platz in einer Gesellschaft zu finden\, in der er immer wieder als „Fremder“ wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich\, wie tief die Vorurteile und der Rassismus seiner Umgebung in sein eigenes Denken eingedrungen sind. Er beginnt\, die Bilder und Zuschreibungen\, die andere von ihm haben\, teilweise selbst zu übernehmen. Der Monolog bewegt sich zwischen bitterer Realität\, schwarzem Humor\, Verzweiflung und poetischen Momenten. Sad erzählt nicht nur seine persönliche Geschichte\, sondern wird zu einer Stimme für Menschen\, die zwischen Herkunft und neuer Heimat\, Zugehörigkeit und Ausgrenzung leben. \nRegie: Mohammad-Ali Behboudi | Mit: Damon Zolfaghari \nDas Projekt wird durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW (LFDK) und das NRW KULTURsekretariat (NRWKS) gefördert. \nTickets
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DESCRIPTION:„DRECK“ ist ein sprachlich kraftvolles und zugleich verstörendes Stück über Fremdsein\, Rassismus\, Identität und die Sehnsucht nach menschlicher Anerkennung.\nRobert Schneiders Monolog „DRECK“ erzählt die Geschichte von Sad\, einem arabischen Einwanderer\, der in Deutschland lebt und seinen Lebensunterhalt als Rosenverkäufer verdient. In einem eindringlichen Monolog spricht er über seine Herkunft\, seine Erinnerungen\, seine Hoffnungen und seine Erfahrungen mit Ausgrenzung\, Fremdenfeindlichkeit und Einsamkeit. Sad versucht\, seinen Platz in einer Gesellschaft zu finden\, in der er immer wieder als „Fremder“ wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich\, wie tief die Vorurteile und der Rassismus seiner Umgebung in sein eigenes Denken eingedrungen sind. Er beginnt\, die Bilder und Zuschreibungen\, die andere von ihm haben\, teilweise selbst zu übernehmen. Der Monolog bewegt sich zwischen bitterer Realität\, schwarzem Humor\, Verzweiflung und poetischen Momenten. Sad erzählt nicht nur seine persönliche Geschichte\, sondern wird zu einer Stimme für Menschen\, die zwischen Herkunft und neuer Heimat\, Zugehörigkeit und Ausgrenzung leben. \nRegie: Mohammad-Ali Behboudi | Mit: Damon Zolfaghari \nDas Projekt wird durch das Kulturamt der Stadt Köln\, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW (LFDK) und das NRW KULTURsekretariat (NRWKS) gefördert. \nTickets
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