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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen…. Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \nAuszug aus der Laudatio Theaterpreis 2024: \n„In „Hyperformance“ zeigt eine Abendgesellschaft in aufgekratzter Partystimmung\, die herausgeputzten Damen mit Diadem im Haar als Referenz an die schillernde Dandy-Dekadenz des „Großen Gatsby“\, der Mann im coolen Disco-Macho-Outfit. Der Gastgeber „Johnny“ ist allerdings abwesend und nur auf der Leinwand zugeschaltet. Ein erster Überläufer im Kampf\, Mensch gegen Maschine? Noch agiert die abendliche Runde tapfer gegen die Macht der Algorithmen\, versucht Grenzen zu ziehen zwischen der Realität und der digitalen Welt. Ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen\, denn der Kontrollverlust angesichts einer erdrückenden digitalen Dominanz ist mit Händen greifbar. Bleibt nur beißender Sarkasmus und eine Spur von Selbstironie\, mit der sich in Zeiten der digitalen Dekadenz noch ein Rest von Selbstbehauptung suggerieren lässt. Immer verzweifelter verteidigt die kleine Schar auf der Bühne als letzter Außenposten der analogen Welt den Anspruch auf Amüsement. Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. scheint sich im Wettstreit der Dystopien gegen George Orwells „1984“ durchzusetzen. Es braucht keine Zensur als Kontrolle\, die Macht der Algorithmen regiert mit subtiler Logik und die Abendgesellschaft ist fest entschlossen\, sich in den Abgrund zu amüsieren. Virtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel. Positive Affirmationen sind gefragt\, allerdings in bitte schön nicht mehr als 280 Zeichen\, alles darüber führt eh zur Überforderung. \nDann doch lieber mit erotischem Verve auf dem Vulkan getanzt\, bis der Schweiß den Beweis bringt\, dass man noch real ist. Und Johnny\, den die Partygesellschaft eh als unzuverlässigen Entertainmentfaktor ausgemacht hat\, ist auf der Leinwand in der Zwischenzeit bei den „digitalen Klerikalen“ gelandet\, hinreißend komisch gespielt im Video von Anna Marienfeld und Dominik Hertrich. „Let it Flow“ ist der Leitspruch dieser Medien-Missionare\, die auf Content und nicht auf Fakten vertrauen. „Stopft die Mankind voll mit Unterhaltung. Und sie werden denken\, dass sie denken ohne sich zu bewegen. Und sie werden glücklich sein.“\, heißt es im Stück. Diesem gefährlichen „Glücksrad“ mit kluger Kritik und hinreißender Performance Sand ins Getriebe zu werfen\, gelingt in „Hyperformance“ auf grandiose Art und Weise.“ (mehr lesen) \nText\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Ensemble | Vision & Sound: Jan van Putten & Christian Hoßbach | Performance: Milena Cestao\, Marco Sprinz\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori\, Dominik Hertrich\, Anna Marienfeld | Regieassistenz\, Lichtgestaltung: Mirko Krejci \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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SUMMARY:Melody Madness - Die Karaoke im Studio Trafique
DESCRIPTION:Melody Madness\nLet’s get mad! \nBühne frei für schiefe Töne\, große Gefühle und absolute Eskalation! Bei Melody Madness wird das Studio Trafique zum Soundtempel für alle\, die Lust auf hemmungslosen Gesang und unvergessliche Momente haben. Egal ob Punk-Hymnen\, Rock-Klassiker oder Guilty Pleasures – du bestimmst\, was die Boxen zum Beben bringt!\nSchnapp dir das Mikro – es wird mad! \nEintritt auf Spendenbasis
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SUMMARY:Open Stage - Eintritt frei
DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:EIN IMPROVISATIONS-ABEND VON PIXELPLOT\nDein Bild. Unsere Bühne. Eure Bilder\, Eure Fotos oder Eure kleinen Kunstwerke werden zum Impuls für einen einmaligen Impro-Abend. Live entstehen Geschichten\, die weitergehen als das Motiv – präzise\, nah\, mit Livemusik und einem Kunstwerk\, das während der Show entsteht. Kein Skript\, keine Wiederholung – nur das Hier und Jetzt. Bringt Eure Bilder mit\, sei es auf dem Handy\, als Ausdruck oder direkt von der Wand. \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nLIVESTREAM \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets
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DESCRIPTION:Mixtape Volume III\nEin Abend von Bühne1 \nVier junge Künstler:innen bringen ihre eigene musikalische Sprache auf die Bühne – direkt\, neugierig\, unverstellt. Jede*r 30 Minuten voller Sound\, Gefühl und neuen Impulsen. Die zweite Ausgabe von Mixtape zeigt\, wie vielseitig aktuelle Musik sein kann: neue Stimmen\, neue Sounds\, neue Perspektiven. Komm vorbei\, entdecke spannende Artists und\nsei Teil eines Abends\, der sich jedes Mal neu erfindet. \nVeranstalter: Bühne1  \nVorstellung: 20.03. um 20 Uhr \np class=“_Button_white_text“ style=“text-align: center;padding-top: 5%;padding-bottom: 5%“>Tickets
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SUMMARY:Mephisto. Under Pressure. (VERSCHOBEN! Neues Datum: 11.04.)
DESCRIPTION:ACHTUNG: Die Aufführung wird auf den 11.04. verschoben! \nGastspiel Theater an der Glocksee\, Hannover: Wir schreiben das Jahr 2030. Die Party ist vorbei. In den Resten einer großen Feierlichkeit treffen wir auf drei Gestalten\, die den Weg des neuen politischen Wandels Revue passieren lassen. \n2030: Die Party ist vorbei. In den Resten einer Feier treffen wir auf drei Gestalten\, die den Weg des neuen politischen Wandels blicken. Klaus Manns Roman „Mephisto“ erzählt vom Aufstieg eines Schauspielers im Nationalsozialismus. MEPHISTO. UNDER PRESSURE verknüpft Romanauszüge mit heutigen Realitäten und Interviews mit Kulturschaffenden zu einem bitterbösen\, poetischen Blick darauf\, was uns bevorstehen könnte – oder andernorts bereits Alltag ist. \nEnsemble: Andrea Casabianchi\, Lena Kußmann\, Jonas Vietzke\, Tommy Wiesner\, Konzeption/Regie: Lena Kußmann\, Dramaturgie Support: Barbara Kantel\, Ausstattung: Britta Bremer\, Video: Jonas Vietzke\, Ton/Licht: Ällie Plustwik Foto: Leona Ohsiek \nTickets
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SUMMARY:Mephisto. Under Pressure. (VERSCHOBEN! Neues Datum: 11.04.)
DESCRIPTION:ACHTUNG: Die Aufführung wird auf den 11.04. verschoben! \nGastspiel Theater an der Glocksee\, Hannover: Wir schreiben das Jahr 2030. Die Party ist vorbei. In den Resten einer großen Feierlichkeit treffen wir auf drei Gestalten\, die den Weg des neuen politischen Wandels Revue passieren lassen. \n2030: Die Party ist vorbei. In den Resten einer Feier treffen wir auf drei Gestalten\, die den Weg des neuen politischen Wandels blicken. Klaus Manns Roman „Mephisto“ erzählt vom Aufstieg eines Schauspielers im Nationalsozialismus. MEPHISTO. UNDER PRESSURE verknüpft Romanauszüge mit heutigen Realitäten und Interviews mit Kulturschaffenden zu einem bitterbösen\, poetischen Blick darauf\, was uns bevorstehen könnte – oder andernorts bereits Alltag ist. \nEnsemble: Andrea Casabianchi\, Lena Kußmann\, Jonas Vietzke\, Tommy Wiesner\, Konzeption/Regie: Lena Kußmann\, Dramaturgie Support: Barbara Kantel\, Ausstattung: Britta Bremer\, Video: Jonas Vietzke\, Ton/Licht: Ällie Plustwik Foto: Leona Ohsiek \nTickets
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SUMMARY:Polyküle 2
DESCRIPTION:Ein Abend für die Polyamorie\nQueer-poetische Texte sowie Kurzfilmprogramm mit Publikumsgespräch (Filmlänge: ca. 50 Minuten). Ob Mono\, Poly oder irgendwo dazwischen – alle sind willkommen! \nPOLYKÜLE geht in die nächste Runde: Nachdem im ersten Teil durch tiefgreifende Tischgespräche viele Facetten der Polyamorie und Nicht-Monogamie beleuchtet wurden\, betrachten wir in POLYKÜLE 2 drei unterschiedliche Beziehungsgeflechte genauer. Dabei werden uns diesmal dank der Videotagebücher der Protagonist:innen direkte Einblicke in ihr polyamores Dating- und Alltagsleben gewährt. \nIn den drei Konstellationen treffen unterschiedlichste Perspektiven aufeinander: Birte ist Anfang zwanzig und Single. Polyamorie bedeutet für sie\, dass Beziehungen veränderbar und fluide sein sollten\, um gemeinsam zu wachsen. Sie nimmt uns mit auf Dates und erzählt uns von Ehrlichkeit und dem Umgang mit Gefühlen wie Eifersucht. Nina\, Jochen und Ina sind nach dem passenden Beziehungsmodell suchend gemeinsam in die Polyamorie gewachsen. Ihnen ist es besonders wichtig\, eine Beziehung ohne Zwang und Druck zu führen und sich Freiräume zu lassen\, um sich immer wieder neu zu entdecken. Fleur\, Jojo und Anna bringen insgesamt drei Kinder mit in ihr Polykül. So haben die Kinder verschiedene Bezugspersonen\, was einerseits ein Vorteil ist\, aber auch gute Kommunikation und Absprachen erfordert. Ihnen ist es wichtig\, sich vor allem mit Neugier und Respekt zu begegnen. Dabei schwingt auch ein grundlegender Kollektivgedanke mit\, der über die Beziehung an sich hinausgeht. \nAll diese unterschiedlichen Geflechte sind vereint durch ein Vorhaben: Konventionen und Normen zu überwinden und das eigene Liebesleben so zu gestalten\, dass sich alle Beteiligten frei entfalten können und sich dabei immer authentisch gesehen fühlen. Auch diesmal gestalten unsere Teilnehmer:innen ein starkes Rahmenprogramm für den Abend. Birte trägt queer-poetische Texte vor und Natacha Jill Collin liest aus Polywise\, dem Nachfolger des inoffiziellen Standardwerks Polysecure. \n18:30 | Einlass \n19:00 | Queer-poetische Texte von Birte Stolte und Lesung aus Polywise mit Verlegerin Natacha Jill Colin \n20:00 | Kurzfilmprogramm mit anschließendem Publikumsgespräch (Filmlänge: ca. 50 Minuten) \nAnschließend gibt es die Möglichkeit\, mit den Filmemacher:innen und Protagonist:innen ins Gespräch zu kommen. Alle sind herzlich dazu eingeladen\, sich hier aktiv auszutauschen. Ob Mono\, Poly oder irgendwo dazwischen – alle sind willkommen! \nEin Projekt von Medienprojekt Wuppertal \nVorstellung: 22.02. um 18:30 Uhr \nEintritt gegen Spende \nTickets gibts im VVK ab 3€ oder auf Spendenbasis vor Ort. Give what you can! \nTickets
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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen…. Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \nLIVESTREAM 20.01. \nLIVESTREAM 21.01. \nAuszug aus der Laudatio Theaterpreis 2024: \n„In „Hyperformance“ zeigt eine Abendgesellschaft in aufgekratzter Partystimmung\, die herausgeputzten Damen mit Diadem im Haar als Referenz an die schillernde Dandy-Dekadenz des „Großen Gatsby“\, der Mann im coolen Disco-Macho-Outfit. Der Gastgeber „Johnny“ ist allerdings abwesend und nur auf der Leinwand zugeschaltet. Ein erster Überläufer im Kampf\, Mensch gegen Maschine? Noch agiert die abendliche Runde tapfer gegen die Macht der Algorithmen\, versucht Grenzen zu ziehen zwischen der Realität und der digitalen Welt. Ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen\, denn der Kontrollverlust angesichts einer erdrückenden digitalen Dominanz ist mit Händen greifbar. Bleibt nur beißender Sarkasmus und eine Spur von Selbstironie\, mit der sich in Zeiten der digitalen Dekadenz noch ein Rest von Selbstbehauptung suggerieren lässt. Immer verzweifelter verteidigt die kleine Schar auf der Bühne als letzter Außenposten der analogen Welt den Anspruch auf Amüsement. Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. scheint sich im Wettstreit der Dystopien gegen George Orwells „1984“ durchzusetzen. Es braucht keine Zensur als Kontrolle\, die Macht der Algorithmen regiert mit subtiler Logik und die Abendgesellschaft ist fest entschlossen\, sich in den Abgrund zu amüsieren. Virtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel. Positive Affirmationen sind gefragt\, allerdings in bitte schön nicht mehr als 280 Zeichen\, alles darüber führt eh zur Überforderung. \nDann doch lieber mit erotischem Verve auf dem Vulkan getanzt\, bis der Schweiß den Beweis bringt\, dass man noch real ist. Und Johnny\, den die Partygesellschaft eh als unzuverlässigen Entertainmentfaktor ausgemacht hat\, ist auf der Leinwand in der Zwischenzeit bei den „digitalen Klerikalen“ gelandet\, hinreißend komisch gespielt im Video von Anna Marienfeld und Dominik Hertrich. „Let it Flow“ ist der Leitspruch dieser Medien-Missionare\, die auf Content und nicht auf Fakten vertrauen. „Stopft die Mankind voll mit Unterhaltung. Und sie werden denken\, dass sie denken ohne sich zu bewegen. Und sie werden glücklich sein.“\, heißt es im Stück. Diesem gefährlichen „Glücksrad“ mit kluger Kritik und hinreißender Performance Sand ins Getriebe zu werfen\, gelingt in „Hyperformance“ auf grandiose Art und Weise.“ (mehr lesen) \nText\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Karel Vanek | Vision & Sound: Jan van Putten | Videoassistenz: Christian Hoßbach | Performance: Milena Cestao\, Marco Sprinz\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori | Regieassistenz\, Lichtgestaltung: Mirko Krejci \nVorstellungen: \n07.02. um 20 Uhr | 08.02. um 18 Uhr \n20.02. um 20 Uhr | 21.02. um 20 Uhr \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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SUMMARY:Melody Madness - Die Karaoke im Studio Trafique
DESCRIPTION:Melody Madness\nLet’s get mad! \nBühne frei für schiefe Töne\, große Gefühle und absolute Eskalation! Bei Melody Madness wird das Studio Trafique zum Soundtempel für alle\, die Lust auf hemmungslosen Gesang und unvergessliche Momente haben. Egal ob Punk-Hymnen\, Rock-Klassiker oder Guilty Pleasures – du bestimmst\, was die Boxen zum Beben bringt!\nSchnapp dir das Mikro – es wird mad! \nEintritt auf Spendenbasis
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SUMMARY:Mixtape Volume II
DESCRIPTION:Mixtape Volume II\nEin Abend von Bühne1 \nVier junge Künstler:innen bringen ihre eigene musikalische Sprache auf die Bühne – direkt\, neugierig\, unverstellt. Jede*r 30 Minuten voller Sound\, Gefühl und neuen Impulsen. Die zweite Ausgabe von Mixtape zeigt\, wie vielseitig aktuelle Musik sein kann: neue Stimmen\, neue Sounds\, neue Perspektiven. Komm vorbei\, entdecke spannende Artists und\nsei Teil eines Abends\, der sich jedes Mal neu erfindet. \nVeranstalter: Bühne1  \nVorstellung: 31.01. um 20 Uhr \np class=“_Button_white_text“ style=“text-align: center;padding-top: 5%;padding-bottom: 5%“>Tickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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SUMMARY:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT: Räuber von Schiller
DESCRIPTION:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT\nEine postmigrantische\, energiegeladene Neuinterpretation von Schillers Klassiker – mit Witz\, Wut und Wucht. \nNicolas Sidiropulos und Mark Tumba zerlegen Franz\, Karl\, Amalia und den alten Moor und setzen sie mit Rap-Elementen\, Musik und zeitgenössischer Sprache neu zusammen. Das Stück untersucht Zugehörigkeit\, staatliche Macht\, und romantische Liebesvorstellung junger Männer ohne den Selbstironie zu verlieren. Ein rebellischer Theaterabend\, der Schiller ins Heute schleudert. \n2019 gewann die Arbeit beim Internationalen Schauspielschultreffen FIESAD in Rabat\, Marokko den Preis für die besten männlichen Darsteller. \n»Die Weiterentwicklung des Stücks für Frankfurt nimmt Schillers Text als Ausgangspunkt für das Nachdenken über den Platz migrantischer junger Deutscher als Männer und Künstler\, hier tiefernst\, dort bitter ironisch. Vom Originaltext bleiben Streiflichter auf die wichtigsten Figuren\,Szenen und Passagen\, ergänzt durch viel anderes Material. Tumba und Sidiropulos tanzen und rappen\, spielen Klavier\, singen und bespritzen sich ausgiebig mit Kunstblut. Dicht aber sind die Bezüge zwischen dem von ihnen Kombinierten. […] Was einem aber zu Schillers „Räubern“ alles einfallen kann\, zeigen Tumba und Sidiropulos mit einer Mischung aus Energie und großer Zartheit\, die zum Geist des von ihnen fast völlig überschriebenen Stücks sehr gut passt.« FAZ\, 24. Juni 2025 \nVon und mit: Nicolas Sidiropulos\, Mark Tumba  Foto: Laura Nickel \nTickets
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SUMMARY:PYROFEMS
DESCRIPTION:WEHR51 präsentiert: PYROFEMS\nTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer Luft \nDie Welt brennt – politisch\, ökonomisch\, ökologisch: Wirtschaftskrisen\, Demokratieabbau\, Kriege\, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird\, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.\nNach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit\, verhandelt von drei starken Frauen.\nMit Witz\, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance\, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen. \nMit: Janine d`Aragona\, Anna Möbus\, Asta Nechajute Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst\nLichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus \nGefördert durch Kulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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DESCRIPTION:WEHR51 präsentiert: PYROFEMS\nTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer Luft \nDie Welt brennt – politisch\, ökonomisch\, ökologisch: Wirtschaftskrisen\, Demokratieabbau\, Kriege\, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird\, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.\nNach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit\, verhandelt von drei starken Frauen.\nMit Witz\, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance\, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen. \nMit: Janine d`Aragona\, Anna Möbus\, Asta Nechajute Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst\nLichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus \nVERSCHOBEN AUF: \n25.06.26 20 Uhr \n26.06.26 20 Uhr \n27.06.26 20 Uhr \nGefördert durch Kulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nLIVESTREAM \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets
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DESCRIPTION:EPITAPH \nvon Dominik Hertrich und Yasmin Münter \nEpitaph erzählt die Geschichte von Lucy\, die von einem schicksalhaften Ereignis aus der Bahn geworfen wird. Zerrüttet von Einsamkeit\, Trauer und Wut fasst sie den Entschluss\, die Justiz selbst in die Hand zu nehmen. Sie hat nichts mehr zu verlieren\, denn ihr Urteil steht fest. Und Rache ist ihr einziger Schwur… Ein Theaterstück wie ein Revenge-Movie. \nDas neue Stück von Dominik Hertrich & Yasmin Münter ist ein fesselndes Psychogramm über den Umgang mit tiefer Trauer\, über Waffenbesitz und Selbstjustiz und darüber\, wie weit dich der Verlust eines geliebten Menschen treiben kann. \n„Münter gelingt die überzeugende Darstellung des Psychogramms\, das Hertrich und sie gezeichnet haben. Eine Meisterleistung\, die von den Zuschauern gebührend gefeiert wird.“ – O-Ton Kulturmagazin \nSpiel: Yasmin Münter & Marion Schüller | Story & Text: Dominik Hertrich & Yasmin Münter | Regie: Dominik Hertrich | Fotos: bsfotoart | Special Thanks an Carsten Caniglia. (Uraufführung: 03. Mai 2025\, Rabbit Hole Theater Essen) \nVorstellung: 27.12.25 um 20 Uhr | 28.12.25 um 18 Uhr \n -> TRAILER
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DESCRIPTION:EPITAPH \nvon Dominik Hertrich und Yasmin Münter \nEpitaph erzählt die Geschichte von Lucy\, die von einem schicksalhaften Ereignis aus der Bahn geworfen wird. Zerrüttet von Einsamkeit\, Trauer und Wut fasst sie den Entschluss\, die Justiz selbst in die Hand zu nehmen. Sie hat nichts mehr zu verlieren\, denn ihr Urteil steht fest. Und Rache ist ihr einziger Schwur… Ein Theaterstück wie ein Revenge-Movie. \nDas neue Stück von Dominik Hertrich & Yasmin Münter ist ein fesselndes Psychogramm über den Umgang mit tiefer Trauer\, über Waffenbesitz und Selbstjustiz und darüber\, wie weit dich der Verlust eines geliebten Menschen treiben kann. \n„Münter gelingt die überzeugende Darstellung des Psychogramms\, das Hertrich und sie gezeichnet haben. Eine Meisterleistung\, die von den Zuschauern gebührend gefeiert wird.“ – O-Ton Kulturmagazin \nSpiel: Yasmin Münter & Marion Schüller | Story & Text: Dominik Hertrich & Yasmin Münter | Regie: Dominik Hertrich | Fotos: bsfotoart | Special Thanks an Carsten Caniglia. (Uraufführung: 03. Mai 2025\, Rabbit Hole Theater Essen) \nVorstellung: 27.12.25 um 20 Uhr | 28.12.25 um 18 Uhr \n -> TRAILER
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nZUM LIVESTREAM \n„Lebten sie nicht in der besten aller möglichen Welten?“ Doch dann brach sich das Unsagbare seine Bahnen in die Gegenwart. Das Serum der neuen Weltordnung sickerte durch die dünne Haut in die Venen. Tropfen für Tropfen – leise und unmerklich veränderte sich – Tropfen für Tropfen -die Temperatur des gesellschaftlichen Körpers. Fröhlich pfeifend lagen sie wehrlos da. Die Sinne – abgelenkt … verführt … so schöne\, wunderschöne Blasen stiegen empor. Blasen – allerorten Blasen. So berauschen schön….Blasen. Blasen. Plöp.Plöp. Plöp.Plöp. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Dramaturgie: Anna Marienfeld\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nVorstellungen: \n16.12.25 20 Uhr \n17.12.25 20 Uhr \n22.12.25 20 Uhr \n09.01.26 20 Uhr \n10.01.26 20 Uhr \nTickets
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