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SUMMARY:Kafka - in falschen Händen (nö theater)
DESCRIPTION:Eine Produktion des nö theater\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen. \nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte. \nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging. \nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte. \nEine Produktion des nö theater. | Schauspiel: Janosch Roloff | Inszenierung: Patric Welzbacher  | Licht: Chiara Tess-Krogull \nVorstellungen: 12.04. 20 Uhr | 13.04. 20 Uhr \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln \nTickets
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SUMMARY:Open Stage - Eintritt frei
DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nNächste Termine: 07.09. 20 Uhr \nEintritt frei
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SUMMARY:CROSSING COMMON BORDERS
DESCRIPTION:Eine Produktion des Sommerblut Kulturfestival 2024\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nAusgezeichnet mit dem ersten Preis des Festivals\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \n–> Trailer
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SUMMARY:AUSFALL: CROSSING COMMON BORDERS
DESCRIPTION:Vorstellungsausfall 20.03. \nLeider muss die Vorstellung am 20.03. aus dispositionellen Gründen ausfallen. Die Vorstellung am 21.03. findet wie geplant statt. \nLive-Film-Theater von Trafique in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \n–> Trailer
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique\n****Nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis 2023**** \nWas bedeutet es\, wenn das Fundament einer zivilisatorischen Ordnung so brüchig ist\, dass Menschen (keine Einzeltäter!) aus der gesellschaftlichen Mitte\, plötzlich all die Werte fundamental angreifen\, die als wahr und wirksam gelten? Wie kann es sein\, dass das in einer Gesellschaft möglich ist\, deren Werte in einer jahrelangen\, humanistisch und freiheitlich demokratisch angelegten\nBildungsstruktur\, täglich vermittelt werden? \nDie Figur des fiktiven Protagonisten Stefan S. orientiert sich an einem realen Fall.  Stefan S. kriminelle Laufbahn ist die eines Internet-Trolls\, der innerhalb eines Jahres vom Hassmail-Schreiber zum Organisator und Influencer eines rechtsextremen Netzwerks aufsteigt. Geschützt von den eigenen Vier-Wänden und der Zweidimensionalität des heimischen Computers handelt er jahrelang anonym und verharmlost seine Mittäterschaft\, auch vor sich selbst. \nDoch dann geht er zu weit. Er verliert die Kontrolle über sein Netzwerk und “die Geister\, die er rief” verselbständigen sich. \nVon und mit Trafique: \nKünstlerische Leitung: Björn Gabriel\, Anna Marienfeld | Text und Regie: Björn Gabriel | Ausstattung und Produktion: Anna Marienfeld | Video und Design: Lisa Reutelsterz | Spiel: Stephan Weigelin\, Anna Marienfeld\, Clara Thull\, Björn Gabriel\, Sissi Weigelin | Licht: Jan Wiesbrock | Regie-Assistenz: Gina Bensch\, Clara Thull | Hospitanz: Yves Wery | Fotos: Ingo Solms \nNächste Vorstellungen: 15.03. 20 Uhr | 16.03. 18 Uhr  \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, RheinEnergie Stiftung\, streamdust.tv\, Gottes Grüne Wiese \nTickets
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DESCRIPTION:Bundestagswahl 2025 live \nVor der Vorstellung von HYPERFORMANCE zeigen wir um 18 Uhr die ersten Hochrechnungen der Bundestagswahl 2025 im Theatersaal. \nNächste Termine: 23.02. um 18 Uhr \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Eine Produktion des Sommerblut Kulturfestival 2024\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nAusgezeichnet mit dem ersten Preis des Festivals\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \n–> Trailer
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DESCRIPTION:Eine Produktion des nö theater\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen. \nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte. \nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging. \nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte. \nEine Produktion des nö theater. | Schauspiel: Janosch Roloff | Inszenierung: Patric Welzbacher  | Licht: Chiara Tess-Krogull \nVorstellungen: 12.04. 20 Uhr | 13.04. 20 Uhr \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln \nTickets
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DESCRIPTION:Eine Produktion des Sommerblut Kulturfestival 2024\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nAusgezeichnet mit dem ersten Preis des Festivals\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \n–> Trailer
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DESCRIPTION:Eine Produktion des nö theater\n„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen\, und dies möglichst bald zu tun bitte ich dich.“ Mit diesen Worten übergab der sterbende Franz Kafka sein Werk in die Hände seines engsten Freundes Max Brod. Eine unfassbare Bitte: all die Einsamkeit\, die Gedankentiefe und Zweifel\, die in seinen Texten eingefangen waren\, zu Asche werden zu lassen. \nDer Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen\, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte\, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken\, der Ängste\, der Hoffnungen\, der beider Leben prägte. \nBrod entschied das Erbe seines Freundes für sich zu beanspruchen und es aus dem Dunkel zu heben. Er glaubte\, in den Schatten von Kafkas Gedanken eine höhere\, tiefere Bestimmung zu erkennen\, eine\, die über das Leben des Autors selbst hinausging. \nDieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen\, in einer Wahrheit\, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte. \nEine Produktion des nö theater. | Schauspiel: Janosch Roloff | Inszenierung: Patric Welzbacher  | Licht: Chiara Tess-Krogull \nVorstellungen: 12.04. 20 Uhr | 13.04. 20 Uhr \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln \nTickets
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DESCRIPTION:Ein Gastspiel von Ines Holllinger und Theresa Scheitzenhammer\nHeimsuchung ist Gruselkabinett und One-Woman-Horror-Show in einem. Mit Humor und Rumoren wird der Mythos der perfekten Mutter sorgfältig demontiert\, in die Galaxie geschleudert und als Nadel im Heuhaufen wiedergeboren. Eine wutopische Reise ins Innere einer Zumutterung. \n“Du weißt immer genau\, was zu tun ist\, trittst gepflegt und demütig auf. Dein Wesen ist dezent und häuslich. Du kochst ausgewogen\, duftest nach frischer Wäsche\, hast immer ein offenes Ohr und bist stets erfüllt von Aufopferung und Liebe. Denn wenn man sich in dieser Welt auf nichts mehr verlassen kann\, dann wenigstens auf die Mutter.” \nAufgeregt liest sie die Rollenbeschreibung für das wichtigste Casting in der Geschichte der Menschheit. Kann sie es schaffen und alle von sich überzeugen? Wider Erwarten und fassungslos ergattert sie das\, wovon alle träumen: Die Mutter-Rolle! \n„Heimsuchung ist ein grandioses Solo von Ines Hollinger\, eine One-Woman-Horrorshow mit herrlichem Witz.“ (Egbert Tholl\, Süddeutsche Zeitung) \n„Ein Theaterabend wie ein Exorzismus.“ (Christoph Leibold\, BR Kultur) \nPerformance: Ines Hollinger | Bühne: Theresa Scheitzenhammer | Kostüm und Maske: Ronit Winkler | Outside Eye: Raphaela Bardutzky | Künstlerische Mitarbeit: Patrick Nellessen | Musik: Manu Rytzki | Fotos: Daniela Pfeil | Licht: Björn Gabriel | Ton: Jan van Putten  \nInformation Barrierefreiheit: \nDie Produktion Heimsuchung hat einen sehr hohen visuell erlebbaren Anteil (90%) und ist somit auch für Menschen mit Hörbehinderung oder gehörlose Menschen geeignet. Alle Informationen zum Thema Barrierefreiheit gibt es hier. \n  \nTickets
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DESCRIPTION:Ein Gastspiel von Ines Holllinger und Theresa Scheitzenhammer\nHeimsuchung ist Gruselkabinett und One-Woman-Horror-Show in einem. Mit Humor und Rumoren wird der Mythos der perfekten Mutter sorgfältig demontiert\, in die Galaxie geschleudert und als Nadel im Heuhaufen wiedergeboren. Eine wutopische Reise ins Innere einer Zumutterung. \n“Du weißt immer genau\, was zu tun ist\, trittst gepflegt und demütig auf. Dein Wesen ist dezent und häuslich. Du kochst ausgewogen\, duftest nach frischer Wäsche\, hast immer ein offenes Ohr und bist stets erfüllt von Aufopferung und Liebe. Denn wenn man sich in dieser Welt auf nichts mehr verlassen kann\, dann wenigstens auf die Mutter.” \nAufgeregt liest sie die Rollenbeschreibung für das wichtigste Casting in der Geschichte der Menschheit. Kann sie es schaffen und alle von sich überzeugen? Wider Erwarten und fassungslos ergattert sie das\, wovon alle träumen: Die Mutter-Rolle! \n„Heimsuchung ist ein grandioses Solo von Ines Hollinger\, eine One-Woman-Horrorshow mit herrlichem Witz.“ (Egbert Tholl\, Süddeutsche Zeitung) \n„Ein Theaterabend wie ein Exorzismus.“ (Christoph Leibold\, BR Kultur) \nPerformance: Ines Hollinger | Bühne: Theresa Scheitzenhammer | Kostüm und Maske: Ronit Winkler | Outside Eye: Raphaela Bardutzky | Künstlerische Mitarbeit: Patrick Nellessen | Musik: Manu Rytzki | Fotos: Daniela Pfeil | Licht: Björn Gabriel | Ton: Jan van Putten  \nInformation Barrierefreiheit: \nDie Produktion Heimsuchung hat einen sehr hohen visuell erlebbaren Anteil (90%) und ist somit auch für Menschen mit Hörbehinderung oder gehörlose Menschen geeignet. Alle Informationen zum Thema Barrierefreiheit gibt es hier. \n  \nTickets
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SUMMARY:Heimsuchung
DESCRIPTION:Ein Gastspiel von Ines Holllinger und Theresa Scheitzenhammer\nHeimsuchung ist Gruselkabinett und One-Woman-Horror-Show in einem. Mit Humor und Rumoren wird der Mythos der perfekten Mutter sorgfältig demontiert\, in die Galaxie geschleudert und als Nadel im Heuhaufen wiedergeboren. Eine wutopische Reise ins Innere einer Zumutterung. \n“Du weißt immer genau\, was zu tun ist\, trittst gepflegt und demütig auf. Dein Wesen ist dezent und häuslich. Du kochst ausgewogen\, duftest nach frischer Wäsche\, hast immer ein offenes Ohr und bist stets erfüllt von Aufopferung und Liebe. Denn wenn man sich in dieser Welt auf nichts mehr verlassen kann\, dann wenigstens auf die Mutter.” \nAufgeregt liest sie die Rollenbeschreibung für das wichtigste Casting in der Geschichte der Menschheit. Kann sie es schaffen und alle von sich überzeugen? Wider Erwarten und fassungslos ergattert sie das\, wovon alle träumen: Die Mutter-Rolle! \n„Heimsuchung ist ein grandioses Solo von Ines Hollinger\, eine One-Woman-Horrorshow mit herrlichem Witz.“ (Egbert Tholl\, Süddeutsche Zeitung) \n„Ein Theaterabend wie ein Exorzismus.“ (Christoph Leibold\, BR Kultur) \nPerformance: Ines Hollinger | Bühne: Theresa Scheitzenhammer | Kostüm und Maske: Ronit Winkler | Outside Eye: Raphaela Bardutzky | Künstlerische Mitarbeit: Patrick Nellessen | Musik: Manu Rytzki | Fotos: Daniela Pfeil | Licht: Björn Gabriel | Ton: Jan van Putten  \nInformation Barrierefreiheit: \nDie Produktion Heimsuchung hat einen sehr hohen visuell erlebbaren Anteil (90%) und ist somit auch für Menschen mit Hörbehinderung oder gehörlose Menschen geeignet. Alle Informationen zum Thema Barrierefreiheit gibt es hier. \n  \nTickets
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SUMMARY:Open Stage - Eintritt frei
DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nNächste Termine: 19.01. | 21.02.25 // 20 Uhr \nEintritt frei
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SUMMARY:Als die kleine Hexe mit dem Wassermann das kleine Gespenst besuchte...
DESCRIPTION:Ottfried Preußler trifft Improtheater für Kinder\n Die Figuren von Ottfried Preußler zählen zurecht zu den Klassikern der Kinderliteratur. Das Improtheater-Duo Dirtsanilo bringt sie auf die Bühne – in einem spannenden\, interaktiven Format. Die Spielerinnen Carolin Dörmbach und Astrid Lutz entwickeln neue Abenteuer aus den Motiven Preußlers – mit Unterstützung des Publikums. Die wichtigen Impulse und Regieanweisungen kommen von den Kindern. So entsteht ein Theater des Moments\, ein Fest der Fantasie und Spielfreude. \nVon und mit: Dirtsanilo – Carolin Dörmbach & Astrid Lutz \nVorstellung: 24.11. 14 Uhr \nEintritt: Kinder: 5€ / Erwachsene: 8€ \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nNächste Termine: 19.01. | 21.02.25 // 20 Uhr \nEintritt frei
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nNächste Termine: 19.01. | 21.02.25 // 20 Uhr \nEintritt frei
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SUMMARY:Polyküle - Film & Lesung
DESCRIPTION:Lesung und Film-Screening zum Thema Polyamorie\n18:00 Uhr Beginn\, Buchpräsentation „Polysecure“ mit Natacha Jill Collin und Lesung von Texten mit Paula Höll \n19:00 Uhr Kurzfilme und anschließendes Gespräch \nIn Interviews und Gesprächsrunden zeigen die Kurzfilme polyamore Konzepte aus 12 unterschiedlichen Perspektiven. Die Protagonist:innen geben einen Einblick in ihre diversen Beziehungskonstrukte\, die sie frei nach eigenen Regeln gestalten. \nAnschließend gibt es die Möglichkeit\, mit den Filmemacher:innen und Protagonist:innen ins Gespräch zu kommen. Alle sind herzlich dazu eingeladen\, sich hier aktiv auszutauschen. Ob Mono\, Poly oder irgendwo dazwischen – alle sind willkommen! \n–> Hier gehts zum Trailer! \nEin Projekt von Medienprojekt Wuppertal \nVorstellung: 10.11. um 18 Uhr \nEintritt gegen Spende \nTickets gibts im VVK ab 3€ oder auf Spendenbasis vor Ort. Give what you can! \nTickets
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DESCRIPTION:Eine Kooperation von Studio Trafique und Tanzgenerator Bonn\n HYPERFORMANCE ist ein performatives Aufbegehren gegen alte und neue (Arbeits-)Strukturen und Normative. \nAusgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der  menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen….  Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \n„70 hoch spannende Minuten“\n(Generalanzeiger Bonn) \nKonzept: Björn Gabriel\, Anna Marienfeld\, Guido Preuß\, Karel Vanek | Text\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Karel Vanek | Vision & Sound: Jan van Putten | Videoassistenz: Christian Hoßbach | Performance: Lisa Bless\, Guido Preuß\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori | Regieassistenz\, Lichtgestaltung\, Techn. Leitung: Mirko Krejci \nVorstellungen: 04.01.2025 um 20 Uhr & 05.01.2025 um 18 Uhr \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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DESCRIPTION:Eine Kooperation von Studio Trafique und Tanzgenerator Bonn\n HYPERFORMANCE ist ein performatives Aufbegehren gegen alte und neue (Arbeits-)Strukturen und Normative. \nAusgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der  menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen….  Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \n„70 hoch spannende Minuten“\n(Generalanzeiger Bonn) \nKonzept: Björn Gabriel\, Anna Marienfeld\, Guido Preuß\, Karel Vanek | Text\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Karel Vanek | Vision & Sound: Jan van Putten | Videoassistenz: Christian Hoßbach | Performance: Lisa Bless\, Guido Preuß\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori | Regieassistenz\, Lichtgestaltung\, Techn. Leitung: Mirko Krejci \nVorstellungen: 04.01.2025 um 20 Uhr & 05.01.2025 um 18 Uhr \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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