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SUMMARY:CROSSING COMMON BORDERS
DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \nText & Regie: Björn Gabriel | Co-Autor:innenschaft / Co-Text: Ohrenkuss |Dramaturgie & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Anna Marienfeld\, Lucas Rosenberg\, Milena Cestao Kolbowski\, Regina Welz\, Tomasso Tessitori\, Ansgar Peters\, Jan Dziobek\, Natalie Dedreux\, Nicolas Randel\, Anouk Hosmann\, Antonio Nodal\, Christiane Zimmermann\, Daniel Rauers\, Martin Weser\, Teresa Knopp\, Yevhen Holubentsev | Video & Sound Design: Jan van Putten | Gebärdensprache: Marco González | Lichtgestaltung & Bühnenbild: Jan Wiesbrock | Regieassistenz & Licht: Mirko Krejci | Projektleitung: Mia Emilia Löwener \nVorstellungen: 11.01. 20 Uhr | 12.01. 18 Uhr | 08.02. 20 Uhr | 09.02. 18 Uhr | 15.02. 20 Uhr | 16.02. 18 Uhr \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nInfos zur Barrierefreiheit \nLautsprache: Deutsch \nDauer: 75 Minuten \nEs gibt eine kleine Kante auf dem Weg zum Zuschauersaal\, die allerdings mit kurzer Unterstützung problemlos mit dem Rollstuhl zu überwinden ist – hier steht Dir jemand aus unserem Team selbstverständlich gerne zur Verfügung\nWir können rollstuhlgerechte Plätze reservieren. \nLeider gibt es derzeit noch keine behindertengerechten Toiletten. Allerdings befindet sich im Altenberger Hof nur wenige Minuten entfernt (260m) barrierefreie Toiletten\, die alternativ genutzt werden können. \nFür alle Menschen\, denen ein Besuch im Studio Trafique nicht möglich ist\, empfehlen wir unsere Online-Streams\, die immer aktuell hier zu finden sind: https://studio-trafique.de/livestreams/ Bei weiteren Fragen stehen wir gerne per Email (info@trafique.de) zur Verfügung und freuen uns\, individuelle Lösungen zu finden. \nGefördert durch: \nAktion Mensch\, Kämpgen Stiftung\, Imhoff Stiftung \nTickets
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DESCRIPTION:Eine Produktion des Sommerblut Kulturfestival 2024\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nAusgezeichnet mit dem ersten Preis des Festivals\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \n–> Trailer
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \nText & Regie: Björn Gabriel | Co-Autor:innenschaft / Co-Text: Ohrenkuss |Dramaturgie & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Anna Marienfeld\, Lucas Rosenberg\, Milena Cestao Kolbowski\, Regina Welz\, Tomasso Tessitori\, Ansgar Peters\, Jan Dziobek\, Natalie Dedreux\, Nicolas Randel\, Anouk Hosmann\, Antonio Nodal\, Christiane Zimmermann\, Daniel Rauers\, Martin Weser\, Teresa Knopp\, Yevhen Holubentsev | Video & Sound Design: Jan van Putten | Gebärdensprache: Marco González | Lichtgestaltung & Bühnenbild: Jan Wiesbrock | Regieassistenz & Licht: Mirko Krejci | Projektleitung: Mia Emilia Löwener \nVorstellungen: 11.01. 20 Uhr | 12.01. 18 Uhr | 08.02. 20 Uhr | 09.02. 18 Uhr | 15.02. 20 Uhr | 16.02. 18 Uhr \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nInfos zur Barrierefreiheit \nLautsprache: Deutsch \nDauer: 75 Minuten \nEs gibt eine kleine Kante auf dem Weg zum Zuschauersaal\, die allerdings mit kurzer Unterstützung problemlos mit dem Rollstuhl zu überwinden ist – hier steht Dir jemand aus unserem Team selbstverständlich gerne zur Verfügung\nWir können rollstuhlgerechte Plätze reservieren. \nLeider gibt es derzeit noch keine behindertengerechten Toiletten. Allerdings befindet sich im Altenberger Hof nur wenige Minuten entfernt (260m) barrierefreie Toiletten\, die alternativ genutzt werden können. \nFür alle Menschen\, denen ein Besuch im Studio Trafique nicht möglich ist\, empfehlen wir unsere Online-Streams\, die immer aktuell hier zu finden sind: https://studio-trafique.de/livestreams/ Bei weiteren Fragen stehen wir gerne per Email (info@trafique.de) zur Verfügung und freuen uns\, individuelle Lösungen zu finden. \nGefördert durch: \nAktion Mensch\, Kämpgen Stiftung\, Imhoff Stiftung \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nNächste Termine: 19.01. | 21.02.25 // 20 Uhr \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nFestival der Darstellenden Künste Köln\nIm Rahmen des Festival der Darstellenden Künste zeigt das Studio Trafique Shortcuts aus Crossing Common Borders. Uhrzeiten: 20 Uhr | 21 Uhr | 22 Uhr | 23 Uhr \nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \nText & Regie: Björn Gabriel | Co-Autor:innenschaft / Co-Text: Ohrenkuss |Dramaturgie & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Anna Marienfeld\, Lucas Rosenberg\, Milena Cestao Kolbowski\, Regina Welz\, Tomasso Tessitori\, Ansgar Peters\, Jan Dziobek\, Natalie Dedreux\, Nicolas Randel\, Anouk Hosmann\, Antonio Nodal\, Christiane Zimmermann\, Daniel Rauers\, Martin Weser\, Teresa Knopp\, Yevhen Holubentsev | Video & Sound Design: Jan van Putten | Gebärdensprache: Marco González | Lichtgestaltung & Bühnenbild: Jan Wiesbrock | Regieassistenz & Licht: Mirko Krejci | Projektleitung: Mia Emilia Löwener \nVorstellungen: 30.08. 20 Uhr  |  01.09. 18 Uhr | 04.10. (Festival der Fasrtellenden Künste: Shortcuts) | 12.10. 20 Uhr | 13.10. 18 Uhr \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nInfos zur Barrierefreiheit \nLautsprache: Deutsch \nDauer: 75 Minuten \nEs gibt eine kleine Kante auf dem Weg zum Zuschauersaal\, die allerdings mit kurzer Unterstützung problemlos mit dem Rollstuhl zu überwinden ist – hier steht Dir jemand aus unserem Team selbstverständlich gerne zur Verfügung\nWir können rollstuhlgerechte Plätze reservieren. \nLeider gibt es derzeit noch keine behindertengerechten Toiletten. Allerdings befindet sich im Altenberger Hof nur wenige Minuten entfernt (260m) barrierefreie Toiletten\, die alternativ genutzt werden können. \nFür alle Menschen\, denen ein Besuch im Studio Trafique nicht möglich ist\, empfehlen wir unsere Online-Streams\, die immer aktuell hier zu finden sind: https://studio-trafique.de/livestreams/ Bei weiteren Fragen stehen wir gerne per Email (info@trafique.de) zur Verfügung und freuen uns\, individuelle Lösungen zu finden. \nGefördert durch: \nAktion Mensch\, Kämpgen Stiftung\, Imhoff Stiftung
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DESCRIPTION:Eine Kooperation von Studio Trafique und Tanzgenerator Bonn\n HYPERFORMANCE ist ein performatives Aufbegehren gegen alte und neue (Arbeits-)Strukturen und Normative. \nAusgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der  menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen….  Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \n„70 hoch spannende Minuten“\n(Generalanzeiger Bonn) \nKonzept: Björn Gabriel\, Anna Marienfeld\, Guido Preuß\, Karel Vanek | Text\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Karel Vanek | Vision & Sound: Jan van Putten | Videoassistenz: Christian Hoßbach | Performance: Lisa Bless\, Guido Preuß\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori | Regieassistenz\, Lichtgestaltung\, Techn. Leitung: Mirko Krejci \nVorstellungen: 04.01.2025 um 20 Uhr & 05.01.2025 um 18 Uhr \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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DESCRIPTION:Eine Kooperation von Studio Trafique und Tanzgenerator Bonn\n HYPERFORMANCE ist ein performatives Aufbegehren gegen alte und neue (Arbeits-)Strukturen und Normative. \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der  menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen….  Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \n Und\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \nKonzept: Björn Gabriel\, Anna Marienfeld\, Guido Preuß\, Karel Vanek | Text\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Karel Vanek | Vision & Sound: Jan van Putten | Videoassistenz: Christian Hoßbach | Performance: Lisa Bless\, Guido Preuß\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori | Regieassistenz\, Lichtgestaltung\, Techn. Leitung Mirko Krejci \nVorstellungen: 27.09. (Premiere Köln) | 28.09. | 18.10. | 19.10. | 20.10. \nVorstellungen Tanzgenerator Bonn: 20.09. (Premiere Bonn) | 21.09. | 22.09. \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nNächste Termine: 19.01. | 21.02.25 // 20 Uhr \nEintritt frei
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SUMMARY:Die Olchis feiern Gefurztag: wehrli Theater Köln
DESCRIPTION:KINDERPROGRAMM: WEHRLI THEATER KÖLN\nFür alle ab 3 Jahren\, die die Olchis lieben zum Mitmachen\,Mitmüffeln und Mitfeiern. \nDer königliche Geburtstag der Prinzessin Persephifu von und zu Schubidu soll gefeiert werden. Den Geburtstagablauf hat sie genau geplant: mit glitzernden Girlanden\, einer Melonenzitronenmangotorte und königlichen Geschenken. Aber irgendwie läuft alles schief\, überall ist Müll und stinkende Fischgräten. Ob da die Olchis Schuld sind? Das Olchikind feiert nämlich auch Gefurztag! Am liebsten sogar zusammen mit der Prinzessin. Ob der olchige Gefurztag stattfindenkann…? \nProduktion: wehrli Theater Köln | Regie: Andrea Bleikamp | Spiel: Marion Bihler-Kerluku\, Maria Jachertz \nVorstellungen:\nSO\, 08.09.24 | 14 Uhr \n EINTRITT: Kinder: 8€ / Erwachsene: 10€ \nDie Kasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nTickets
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SUMMARY:Blauer Abend Nippes
DESCRIPTION:Blauer Abend in Nippes!\nDas Studio Trafique lädt ein zum Reinschnuppern\, Kennenlernen und auf ein Glas Wein! Im Saal werden Ausschnitte von aktuellen Stücken gezeigt und der Theaterbiergarten ist geöffnet. Kommt vorbei!
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SUMMARY:Vorstellungsausfall: Hades 2.0 - a river full of bones
DESCRIPTION:Achtung – Vorstellung fällt aus\nDie Vorstellung von Hades 2.0 kann aus organisatorischen Gründen leider nicht im Studio Trafique stattfinden\, ABER: sie wird stattdessen im Rabbit Hole Theater in Essen gezeigt! \nDas Studio Trafique ist für den Blauen Abend in Nippes geöffnet und zeigt im Saal Ausschnitte aus aktuellen Stücken. \nEin Fiebertraum\, der wie ein surreal wahnhaftes Dahintreiben\, eine Anlehnung an Mythologie\, abtaucht in den Styx – irgendwo zwischen Ober- und Unterwelt. Der Abend pendelt zwischen Fiktion und Realität. So baut sich ein subversives\, verschlüsseltes\, abstraktes\, experimentelles Lautgemäuer vor uns auf\, das die Geister mitreißt aufs offene Meer. \nHADES 2.0 ist ein theatral-performatives Happening\, ein Stück\, das durch diesen Traum brettert\, ein nebulöses Dahintreiben\, ein Ein- und Auftauchen zwischen Ekstase\, Zerwürfnis\, Klarsicht\, Nebel: Es geht um Leben und Tod! \nWas dabei herauskommt\, ist kein konventioneller Theaterabend\, sondern ein rezitierend\, songhaft changierender theatraler Tanz durch den Garten der Verfänglichkeiten\, der einlädt\, die eigene Wahrnehmung hin- und herwerfen zu lassen. Im Zentrum eine Figur die sich den Göttern\, Zeus und Hades\, entzieht. Treibend im Styx.   \nVorstellung: 07.09.2024 | 20 Uhr \n Spiel: Patrik Huber | Musik: Gigi Gratt\, Patrik Huber | Kostüm: Christine Hinterkörner | Licht: Anselm Dürrschmid | Sound: Christoph Stadler  \nTickets
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DESCRIPTION:Eine Produktion des Sommerblut Kulturfestival 2024\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nAusgezeichnet mit dem ersten Preis des Festivals\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \n–> Trailer
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \nText & Regie: Björn Gabriel | Co-Autor:innenschaft / Co-Text: Ohrenkuss |Dramaturgie & Kostümbild: Anna Marienfeld | Schauspiel: Anna Marienfeld\, Lucas Rosenberg\, Milena Cestao Kolbowski\, Regina Welz\, Tomasso Tessitori\, Ansgar Peters\, Jan Dziobek\, Natalie Dedreux\, Nicolas Randel\, Anouk Hosmann\, Antonio Nodal\, Christiane Zimmermann\, Daniel Rauers\, Martin Weser\, Teresa Knopp\, Yevhen Holubentsev | Video & Sound Design: Jan van Putten | Gebärdensprache: Marco González | Lichtgestaltung & Bühnenbild: Jan Wiesbrock | Regieassistenz & Licht: Mirko Krejci | Projektleitung: Mia Emilia Löwener \nVorstellungen: 11.01. 20 Uhr | 12.01. 18 Uhr | 08.02. 20 Uhr | 09.02. 18 Uhr | 15.02. 20 Uhr | 16.02. 18 Uhr \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nInfos zur Barrierefreiheit \nLautsprache: Deutsch \nDauer: 75 Minuten \nEs gibt eine kleine Kante auf dem Weg zum Zuschauersaal\, die allerdings mit kurzer Unterstützung problemlos mit dem Rollstuhl zu überwinden ist – hier steht Dir jemand aus unserem Team selbstverständlich gerne zur Verfügung\nWir können rollstuhlgerechte Plätze reservieren. \nLeider gibt es derzeit noch keine behindertengerechten Toiletten. Allerdings befindet sich im Altenberger Hof nur wenige Minuten entfernt (260m) barrierefreie Toiletten\, die alternativ genutzt werden können. \nFür alle Menschen\, denen ein Besuch im Studio Trafique nicht möglich ist\, empfehlen wir unsere Online-Streams\, die immer aktuell hier zu finden sind: https://studio-trafique.de/livestreams/ Bei weiteren Fragen stehen wir gerne per Email (info@trafique.de) zur Verfügung und freuen uns\, individuelle Lösungen zu finden. \nGefördert durch: \nAktion Mensch\, Kämpgen Stiftung\, Imhoff Stiftung \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nNächste Termine: 19.01. | 21.02.25 // 20 Uhr \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Eine Produktion des Sommerblut Kulturfestival 2024\nNominiert für den Kölner Theaterpreis 2024\nAusgezeichnet mit dem ersten Preis des Festivals\nDarum geht’s \nWas trennt uns von unserem Glück?! „Crossing Common Borders“ widmet sich dem Thema Grenzen\, den sichtbaren und unsichtbaren\, realen oder imaginierten\, den individuellen und den kollektiven\, sowie dem Mut\, diese zu überwinden. \nDarum musst Du rein \n„Crossing Common Borders“ ist nicht nur Theater\, sondern auch Film\, Licht- und Sound-Komposition – und das alles live! Es ist eine Ode ans Scheitern. Ein Bekenntnis zur Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach einem großen Kollektiv. All das verbindet uns und von hier aus entwickelt sich die Hoffnung auf eine gemeinsame Utopie. \nPsst! \nDas Stück ist eine Kooperation zwischen Studio Trafique und der Redaktion Ohrenkuss. Die Texte der Autor:innen sind Teil des Stücks. Umgesetzt wird die Inszenierung in der für Björn Gabriel und Anna Marienfeld typischen Live-Film-Theater-Ästhetik: Fünf Schauspieler:innen und zwei Videokünstler:innen werden mithilfe von vier Kameras\, Bildkomposition\, Licht- und Sounddesign und analogem Schauspiel die Komplexität unserer Zeit einfangen und sinnlich erfahrbar machen. Come as you are! \n–> Trailer
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DESCRIPTION:Eine Kooperation von onliveline und Studio Trafique\nDies ist ein Versuch. Eine gemeinsame Studie\, bei der wir die Dramaturgie von kollaborativen Narrativen gemeinsam mit dem Publikum\, VR & KI erkunden. \nDie Zeiten sind dynamisch\, Herausforderungen multidimensional und wir trainiert darauf Heldengeschichten zu erzählen. Helden aber lösen nur die Probleme\, die wir verstehen\, nicht die\, die wir tatsächlich haben. Oder wie sollte ein Held die Klimakrise alleine lösen\, während wir in aller Ruhe im Auenland hocken mit Pfeife und Schirmchendrink? \nUm die heutigen Herausforderungen zu lösen\, müssen wir sie verstehen. Erzählen > Verstehen > Handeln. Ein iterativer Kreislauf mit dem wir unsere Welt verändern können. \nDazu brauchen wir neue Erzählformen\, gemeinsames Handeln: ein kollaboratives Narrativ! \n Wir\, onliveline – Büro für Transformation & Storytelling\, starten zusammen mit dem Studio Trafique ein Experiment\, eine performative Studie\, in der wir gemeinsam mit unserem Publikum neue Narrative erforschen. \nZiel ist es\, eine kollaborative Bewegung zum Thema Nachhaltigkeit zu kreieren\, bei der sich Storylines verweben\, sich gegenseitig stützen und von vielen Storytellern aus unterschiedlichsten Kanälen getragen werden. \nVorstellungen: 24.08. 20 Uhr  |  25.08. 18 Uhr \nInfos zur Barrierefreiheit \nLautsprache: Deutsch\, Englisch \nDauer: NN \nEs gibt eine kleine Kante auf dem Weg zum Zuschauersaal\, die allerdings mit kurzer Unterstützung problemlos mit dem Rollstuhl zu überwinden ist – hier steht Dir jemand aus unserem Team selbstverständlich gerne zur Verfügung\nWir können rollstuhlgerechte Plätze reservieren. \nLeider gibt es derzeit noch keine behindertengerechten Toiletten. Allerdings befindet sich im Altenberger Hof nur wenige Minuten entfernt (260m) barrierefreie Toiletten\, die alternativ genutzt werden können. \nTickets
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DESCRIPTION:Eine Kooperation von onliveline und Studio Trafique\nDies ist ein Versuch. Eine gemeinsame Studie\, bei der wir die Dramaturgie von kollaborativen Narrativen gemeinsam mit dem Publikum\, VR & KI erkunden. \nDie Zeiten sind dynamisch\, Herausforderungen multidimensional und wir trainiert darauf Heldengeschichten zu erzählen. Helden aber lösen nur die Probleme\, die wir verstehen\, nicht die\, die wir tatsächlich haben. Oder wie sollte ein Held die Klimakrise alleine lösen\, während wir in aller Ruhe im Auenland hocken mit Pfeife und Schirmchendrink? \nUm die heutigen Herausforderungen zu lösen\, müssen wir sie verstehen. Erzählen > Verstehen > Handeln. Ein iterativer Kreislauf mit dem wir unsere Welt verändern können. \nDazu brauchen wir neue Erzählformen\, gemeinsames Handeln: ein kollaboratives Narrativ! \n Wir\, onliveline – Büro für Transformation & Storytelling\, starten zusammen mit dem Studio Trafique ein Experiment\, eine performative Studie\, in der wir gemeinsam mit unserem Publikum neue Narrative erforschen. \nZiel ist es\, eine kollaborative Bewegung zum Thema Nachhaltigkeit zu kreieren\, bei der sich Storylines verweben\, sich gegenseitig stützen und von vielen Storytellern aus unterschiedlichsten Kanälen getragen werden. \nVorstellungen: 24.08. 20 Uhr  |  25.08. 18 Uhr \nInfos zur Barrierefreiheit \nLautsprache: Deutsch\, Englisch \nDauer: NN \nEs gibt eine kleine Kante auf dem Weg zum Zuschauersaal\, die allerdings mit kurzer Unterstützung problemlos mit dem Rollstuhl zu überwinden ist – hier steht Dir jemand aus unserem Team selbstverständlich gerne zur Verfügung\nWir können rollstuhlgerechte Plätze reservieren. \nLeider gibt es derzeit noch keine behindertengerechten Toiletten. Allerdings befindet sich im Altenberger Hof nur wenige Minuten entfernt (260m) barrierefreie Toiletten\, die alternativ genutzt werden können. \nTickets
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SUMMARY:Festival de la liberté - Kultur\, Hüpfburg und Demokratie
DESCRIPTION:Das Studio Trafique lädt ein zum Festival de la Liberté – einem interkulturellen Minifestival\nKulturorte sind Orte der Begegnung und somit wichtige Instrumente demokratischer Gestaltung. Wir wollen mit der ersten Ausgabe des Festival de la Liberté zwei Tage diese Aufgaben von Kultur in den Mittelpunkt stellen und ein Programm schaffen\, das inspiriert\, informiert\, zum Austausch anregt und natürlich auch unterhält. Neben den kulturellen Programmpunkten und der Open Stage\, für alle die Lust haben selber auftzutreten\, gibt es in familiärer Sommerfest-Atmosphäre – inklusive Kinderschminken und Hüpfburg – die Möglichkeit zum Beisammensein im Theatergarten. \nTermin: 22.06. / 23.06.2024 – jeweils ab 15 Uhr // Open End \nEintritt frei \n   \nSamstag 22.06.\nab 15 Uhr – Ende: internationale Küche vom Kölner Flüchtlingszentrum Fliehkraft \n15 Uhr – 18 Uhr: Kinderschminken \nab 15 Uhr – Ende: Infos von Acts for Humanity \n17 Uhr: Rede: Raymond Baafi \n17:30 Uhr: Konzert: J.P. Lewis \n18 Uhr: Rede: Dirk Lukassen\, NS Dokumentationszentrum \n19:00 Uhr: Konzert: Felix Miles & Anna G. \n20 Uhr: Open Stage \ndanach: Musik mit Open End \nSonntag 23.06.\nab 15 Uhr – Ende: internationale Küche vom Kölner Flüchtlingszentrum Fliehkraft \nab 15 Uhr – Ende: Hüpfburg \n15 Uhr – 18 Uhr: Kinderschminken \nab 15 Uhr – Ende: Infos von Acts for Humanity \n16:30 Uhr: Rede: Peter Otten\, Pastoralreferent St. Agnes Gemeinde \n17:00 Uhr: Konzert: MorseRec \n17:30 Uhr: Präsentation: onliveline – Transformationsprozesse & KI \n18:00 Uhr: Rede: Brigitta von Bülow \n18:15 Uhr: Konzert: Yves Wehry \n18:45 – 20:30 Uhr: Film: #TomorrowDerFilm \nDanach: After Party / Chill out
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DESCRIPTION:Das Studio Trafique lädt ein zum Festival de la Liberté – einem interkulturellen Minifestival\nKulturorte sind Orte der Begegnung und somit wichtige Instrumente demokratischer Gestaltung. Wir wollen mit der ersten Ausgabe des Festival de la Liberté zwei Tage diese Aufgaben von Kultur in den Mittelpunkt stellen und ein Programm schaffen\, das inspiriert\, informiert\, zum Austausch anregt und natürlich auch unterhält. Neben den kulturellen Programmpunkten und der Open Stage\, für alle die Lust haben selber auftzutreten\, gibt es in familiärer Sommerfest-Atmosphäre – inklusive Kinderschminken und Hüpfburg – die Möglichkeit zum Beisammensein im Theatergarten. \nTermin: 22.06. / 23.06.2024 – jeweils ab 15 Uhr // Open End \nEintritt frei \n   \nSamstag 22.06.\nab 15 Uhr – Ende: internationale Küche vom Kölner Flüchtlingszentrum Fliehkraft \n15 Uhr – 18 Uhr: Kinderschminken \nab 15 Uhr – Ende: Infos von Acts for Humanity \n17 Uhr: Rede: Raymond Baafi \n17:30 Uhr: Konzert: J.P. Lewis \n18 Uhr: Rede: Dirk Lukassen\, NS Dokumentationszentrum \n19:00 Uhr: Konzert: Felix Miles & Anna G. \n20 Uhr: Open Stage \ndanach: Musik mit Open End \nSonntag 23.06.\nab 15 Uhr – Ende: internationale Küche vom Kölner Flüchtlingszentrum Fliehkraft \nab 15 Uhr – Ende: Hüpfburg \n15 Uhr – 18 Uhr: Kinderschminken \nab 15 Uhr – Ende: Infos von Acts for Humanity \n16:30 Uhr: Rede: Peter Otten\, Pastoralreferent St. Agnes Gemeinde \n17:00 Uhr: Konzert: MorseRec \n17:30 Uhr: Präsentation: onliveline – Transformationsprozesse & KI \n18:00 Uhr: Rede: Brigitta von Bülow \n18:15 Uhr: Konzert: Yves Wehry \n18:45 – 20:30 Uhr: Film: #TomorrowDerFilm \nDanach: After Party / Chill out
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SUMMARY:PENTHESILEA – BATTLE OF THE SEXES
DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique\n****Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2023**** \nAuf der Grundlage von Kleists Penthesilea entsteht ein zeitgenössisches Drama\, welches Gender-Debatten\, Machtstrukturen und mögliche Utopien und Dystopien eines Battle of the Sexes in den Fokus nimmt. Die Schlachten des antiken Mythos dienen als Vorlage – die Schwerter und Bögen werden durch die scharfen Klingen identitärer Kämpfe ersetzt. \nPenthesilea – Battle of the Sexes ist ein performativer Aufschrei gegen alte und neue Normative\, für die Berührbaren\, für den Zweifel und einen neuen offenen Humanismus.  \n„Doch Alles schüttelt\, was ihm unerträglich\,\nDer Mensch von seinen Schultern sträubend ab“ \nKritik ✍️\n„Gäbe es beim Theaterpreis für die Freie Szene in Köln einen Preis für das Theater des Jahres\, dann hätte ihn 2023 wohl das „Studio Trafique“ bekommen. Nach „Downgrade Promotheus“ und „Falling Down“ folgt mit Penthesilea – Battle of the Sexes bereits die dritte herausragende Inszenierung des Jahres.  \n  \nIm „Studio Trafique“ haben die künstlerische Leitung um Björn Gabriel und Anna Marienfeld das Kleist‘sche Drama um Liebe und Tod zwischen den antiken Heldenfiguren in eine zeitgemäße Form überschrieben. So viel gelacht wurde bei „Penthesilea“ wohl selten. \n  \nAuf die Suche nach Alternativen zu diesem toxischen Finale im Geschlechterkampf begibt sich im Stück auch der frisch gekürte Theaterpreisträger Tomasso Tessitori\, der als Wandler zwischen den Geschlechtern seinen Platz in einer Gesellschaft sucht\, die für Abweichler von der Norm kein Verständnis aufbringt. Wie kann sie aber aussehen\, die neue Welt\, in der die alten Prägungen nicht mehr Gültigkeit besitzen? Müssen die Männer weg\, wie es Penthesilea in einer spitzen Suada fordert? Weil doch der Mann\, mehr Maschine als Wesen\, im Laufe der Zeit dafür verantwortlich zeichnet\, dass dieser Planet zugrunde geht. Das Auslöschen des Patriachats wird allerdings ein monströs blutiges Geschäft und verlangt von den Frauen eine mörderische Gewalt\, die für gewöhnlich als männliche Eigenschaft negativ konnotiert ist. \n  \nAutor und Regisseur Björn Gabriel entzieht sich dem Dilemma durch satirische Überspitzung. Pathos und Schrecken werden hier immer wieder weggelacht. Der Krieg der Geschlechter kommt hier ungemein komisch daher.“ (Kölner Stadtanzeiger) \nVon und mit Trafique: \nText und Regie: Björn Gabriel | Ausstattung und Produktion: Anna Marienfeld | Video und Sound: Alice Bleistein | Live-Video: Jan van Putten | Dramaturgie: Marita Ritter | Spiel: Nicolas Martin\, Johanna Reinders\, Tomasso Tessitori\, Anna Marienfeld\, Jan Sabo | Chor:Sprechchor Dortmund | Licht: Jan Wiesbrock | Ton: Wolfgang Proppe | Regie-Assistenz: Marie Hahn | Design: Lisa Reutelsterz \nEine Kooperation mit dem Theater im Depot. \nVorstellungen: 31.05. | 01.06. | 12.06. | 13.06.  \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturbüro Dortmund\, NRW Kultursekretariat Wuppertal\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, RheinEnergie Stiftung\, streamdust.tv Fotos: Alice Bleistein \nTickets
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique\n****Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2023**** \nAuf der Grundlage von Kleists Penthesilea entsteht ein zeitgenössisches Drama\, welches Gender-Debatten\, Machtstrukturen und mögliche Utopien und Dystopien eines Battle of the Sexes in den Fokus nimmt. Die Schlachten des antiken Mythos dienen als Vorlage – die Schwerter und Bögen werden durch die scharfen Klingen identitärer Kämpfe ersetzt. \nPenthesilea – Battle of the Sexes ist ein performativer Aufschrei gegen alte und neue Normative\, für die Berührbaren\, für den Zweifel und einen neuen offenen Humanismus.  \n„Doch Alles schüttelt\, was ihm unerträglich\,\nDer Mensch von seinen Schultern sträubend ab“ \nKritik ✍️\n„Gäbe es beim Theaterpreis für die Freie Szene in Köln einen Preis für das Theater des Jahres\, dann hätte ihn 2023 wohl das „Studio Trafique“ bekommen. Nach „Downgrade Promotheus“ und „Falling Down“ folgt mit Penthesilea – Battle of the Sexes bereits die dritte herausragende Inszenierung des Jahres.  \n  \nIm „Studio Trafique“ haben die künstlerische Leitung um Björn Gabriel und Anna Marienfeld das Kleist‘sche Drama um Liebe und Tod zwischen den antiken Heldenfiguren in eine zeitgemäße Form überschrieben. So viel gelacht wurde bei „Penthesilea“ wohl selten. \n  \nAuf die Suche nach Alternativen zu diesem toxischen Finale im Geschlechterkampf begibt sich im Stück auch der frisch gekürte Theaterpreisträger Tomasso Tessitori\, der als Wandler zwischen den Geschlechtern seinen Platz in einer Gesellschaft sucht\, die für Abweichler von der Norm kein Verständnis aufbringt. Wie kann sie aber aussehen\, die neue Welt\, in der die alten Prägungen nicht mehr Gültigkeit besitzen? Müssen die Männer weg\, wie es Penthesilea in einer spitzen Suada fordert? Weil doch der Mann\, mehr Maschine als Wesen\, im Laufe der Zeit dafür verantwortlich zeichnet\, dass dieser Planet zugrunde geht. Das Auslöschen des Patriachats wird allerdings ein monströs blutiges Geschäft und verlangt von den Frauen eine mörderische Gewalt\, die für gewöhnlich als männliche Eigenschaft negativ konnotiert ist. \n  \nAutor und Regisseur Björn Gabriel entzieht sich dem Dilemma durch satirische Überspitzung. Pathos und Schrecken werden hier immer wieder weggelacht. Der Krieg der Geschlechter kommt hier ungemein komisch daher.“ (Kölner Stadtanzeiger) \nVon und mit Trafique: \nText und Regie: Björn Gabriel | Ausstattung und Produktion: Anna Marienfeld | Video und Sound: Alice Bleistein | Live-Video: Jan van Putten | Dramaturgie: Marita Ritter | Spiel: Nicolas Martin\, Johanna Reinders\, Tomasso Tessitori\, Anna Marienfeld\, Jan Sabo | Chor:Sprechchor Dortmund | Licht: Jan Wiesbrock | Ton: Wolfgang Proppe | Regie-Assistenz: Marie Hahn | Design: Lisa Reutelsterz \nEine Kooperation mit dem Theater im Depot. \nVorstellungen: 31.05. | 01.06. | 12.06. | 13.06.  \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturbüro Dortmund\, NRW Kultursekretariat Wuppertal\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, RheinEnergie Stiftung\, streamdust.tv Fotos: Alice Bleistein \nTickets
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SUMMARY:Downgrade Prometheus
DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique\n****Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2023**** \nEine digitale und daher selbstredend weltumspannende Groteske zur Verstimmung des Bewusstseins \nEine bourgeoise Abendgesellschaft lässt heiter den Champagner und die Worte sprudeln: Gegen das Bewusstsein\, gegen abtauende Polkappen\, gegen das Ende der eigenen Spezies und gegen die persönlichen Abgründe… Sie versuchen\, wenigstens für diese eine Nacht\, die Scheuklappen zu justieren und Luft zu holen. Sie spielen – „denn den Mensch sei ja auch nur da ganz Mensch\, wo er spielt“ – um zu überleben. \nAber der Adler wird kommen. Man weiß es\, man kennt es. Verfluchte Hoffnung – die mich leben lässt. \nIn einer Welt\, in der Alles mit Allem zusammenhängt und alle Geschehnisse potentiell erklärbar sind\, bleiben alle Fragen nach dem Sinn der menschlichen Existenz offen. Die altbekannten Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte münden immer wieder in der gleichen Frage: „Wie leben?“ \nKritik ✍️\n„Die Logik des Scheiterns kommt hier in perlenden Pointen und philosophischen Anekdoten daher. Ein wahres Fest an feingeschliffenen Dialogen und schauspielerischer Finesse\, dargeboten von einem wunderbar aufeinander abgestimmten Quartett\, das nicht nur perfekt untereinander\, sondern auch mit dem Geschehen auf der Leinwand harmoniert. Das kluge Spiel mit Zitaten aus der (Kultur)-Geschichte der Menschheit jongliert in federleichter Grazie mit Stichtagen\, Mythen und Filmschnipseln“ (Kölner Stadtanzeiger) \n  \n„Das große Ganze wird an diesem Abend im kleinen Theater im Kölner Norden mit hohem Unterhaltungswert verhandelt und die Zuschauer dürfen sich glücklich schätzen\, Zeuge eines rundum gelungen Theaterabends geworden zu sein\, bei dem das Theater Trafique zwischen Bühne\, Live-Stream und Leinwand sein ganzes Können demonstriert.““ (Kölner Stadtanzeiger) \n  \n„Die Dialoge sind der ironischen Gespreiztheit einer Yasmina Reza\, dem Theoriegeklingel eines Rene Pollesch nachempfunden und mit dem Pathos eines Heiner Müller abgeschmeckt  und sie haben viel Witz.“ (choices)“ \nVon und mit Trafique: \nKünstlerische Leitung: Björn Gabriel\, Anna Marienfeld | Text und Regie: Björn Gabriel | Ausstattung und Produktion: Anna Marienfeld | Video und Sound: Alice Bleistein | Spiel: Max Ranft\, Johanna Reinders\, Tomasso Tessitori\, Anna Marienfeld\, Dominik Hertrich\, Necati Akyel | Licht: Jan Wiesbrock | Regie-Assistenz: Gina Bensch | Design: Lisa Reutelsterz | Fotos: Peter Ritter \nVorstellungen: 16.02 | 17.02. | 24.02. | 25.02. | 25.05. | 26.05.  \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturbüro Dortmund\, NRW Kultursekretariat Wuppertal\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, Regionalverband Ruhr\, RheinEnergie Stiftung\, streamdust.tv \nTickets
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SUMMARY:Stummfilmkonzert mit zwei Celli
DESCRIPTION:Filmkonzert schwarz-weiß mit zwei Celli \nKino trifft Konzert! In Kooperation mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V. zeigt das Studio Trafique L’INVITATION AU VOYAGE (FR 1927\, Regie: Germaine Dulac) und THE FROZEN NORTH (USA 1922\, Regie: Edward F. Cline\, Regie Buster Keaton). \nCellophon: Paul Rittel & Tobias Stutz \nDie abendliche Reise beginnt mit einem visuellen Eisbad: Buster Keatons Film THE FROZEN NORTH\, in dem er aus einer Subway Station in eine surreale Schneelandschaft stolpert und Chaos stiftet. Geleitet wird die Reise von den sphärischen Klängen des Duos Cellophon. In ihrer ganz eigenartigen Weise der Stummfilmbegleitung entlocken sie ihren Celli unbekannte Töne\, und machen mit musikalischen Referenzen das Filmkonzert zu einem popkulturellem Palimpsest. \nMit L’INVITATION AU VOYAGE hat die französischen Avantgarde-Regisseurin\, Feministin und Theoretikerin Germaine Dulac ein Gedicht von Charles Baudelaire in eine zeitlose\, poetische\, experimentelle Filmreise verwandelt. Die tiefen Blicke\, starken Gefühle und träumerisch assoziativen Sequenzen lassen nicht nur die Protagonistin ihrem bürgerlichen Leben entfliehen\, sondern ermöglichen auch jetzt eine kleine Auszeit vom Alltag. \n„[…] Dulacs langsamer\, verträumter Rhythmus vermeidet jeden Höhepunkt und vor allen Dingen auch: sie vermeidet psychologisch alles\, was außerhalb dieser Suggestion von Stimmungen liegt.“ Elisabeth de Roos: Fransche Filmkunst. Rotterdam: Brusse’s Uitgeversmaatschappij 1931. Aus dem Niederländischen von Esther Kuhn \nVorstellung: 17.05. | 20 Uhr \nMusik: Cellophon – Paul Rittel & Tobias Stutz \n   \nIn Kooperation mit dem Förderverein Filmkultur Bonn e.V. \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nTickets
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SUMMARY:Besuch im Druntenunten: wehrli Theater Köln
DESCRIPTION:KINDERPROGRAMM: WEHRLI THEATER KÖLN\nEin lustig nachhaltiges Theaterstück für Kindergartenkinder mit viel tanzendem Gemüse \n Die Biobäuerin Faira Frischvomfeld hat dieses Jahr viele Möhren und Zwiebeln geerntet. Nur leider gab es keine Kartoffeln! Da taucht plötzlich der Regenwurm Buddelpieter auf. Er ist Meisterdetektiv und hat die Kartoffeln irgendwo gesehen. Buddelpieter lädt alle zur Suche in sein Zuhause im Druntenunten ein. Wie lebt man unter der Erde? Was wächst dort alles? Hoffentlich helfen uns auch die weinerliche Zwiebel und die knackige Möhre bei der Suche.  \nProduktion: wehrli Theater Köln & LUK puppentheater | Regie: Andrea Bleikamp | Spiel: Marion Bihler-Kerluku\, Maria Jachertz | Kostüme: Paula Noller | Bühnenbild: illlusiconsinfographics | Fotos: liam  \nVorstellungen:\nSO\, 28.04.24 | 14 Uhr \nDie 16 Uhr Vorstellung muss leider aus dispositionellen Gründen entfallen\n EINTRITT: Kinder: 8€ / Erwachsene: 10€ \nDie Kasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nTickets
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SUMMARY:ENTFÄLLT: "sssh... Riot\, please!" - Konzert
DESCRIPTION:Die PERIOTATORS zündeln musikalisch am Patriarchat\n Das Konzert der PERIOTATORS muss leider aufgrund einer Erkrankung entfallen. Wir suchen gemeinsam nach einem Ersatztermin! \n A music movement! PERIOTATORS finally fulfill the truth and clichés about women being on their period.\nWe beat with beats. \nTermin: 20.04. | 20 Uhr  \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nperiotators.com \nTickets
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SUMMARY:PENTHESILEA – BATTLE OF THE SEXES
DESCRIPTION:Live-Film-Theater von Trafique\n****Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2023**** \nAuf der Grundlage von Kleists Penthesilea entsteht ein zeitgenössisches Drama\, welches Gender-Debatten\, Machtstrukturen und mögliche Utopien und Dystopien eines Battle of the Sexes in den Fokus nimmt. Die Schlachten des antiken Mythos dienen als Vorlage – die Schwerter und Bögen werden durch die scharfen Klingen identitärer Kämpfe ersetzt. \nPenthesilea – Battle of the Sexes ist ein performativer Aufschrei gegen alte und neue Normative\, für die Berührbaren\, für den Zweifel und einen neuen offenen Humanismus.  \n„Doch Alles schüttelt\, was ihm unerträglich\,\nDer Mensch von seinen Schultern sträubend ab“ \nKritik ✍️\n„Gäbe es beim Theaterpreis für die Freie Szene in Köln einen Preis für das Theater des Jahres\, dann hätte ihn 2023 wohl das „Studio Trafique“ bekommen. Nach „Downgrade Promotheus“ und „Falling Down“ folgt mit Penthesilea – Battle of the Sexes bereits die dritte herausragende Inszenierung des Jahres.  \n  \nIm „Studio Trafique“ haben die künstlerische Leitung um Björn Gabriel und Anna Marienfeld das Kleist‘sche Drama um Liebe und Tod zwischen den antiken Heldenfiguren in eine zeitgemäße Form überschrieben. So viel gelacht wurde bei „Penthesilea“ wohl selten. \n  \nAuf die Suche nach Alternativen zu diesem toxischen Finale im Geschlechterkampf begibt sich im Stück auch der frisch gekürte Theaterpreisträger Tomasso Tessitori\, der als Wandler zwischen den Geschlechtern seinen Platz in einer Gesellschaft sucht\, die für Abweichler von der Norm kein Verständnis aufbringt. Wie kann sie aber aussehen\, die neue Welt\, in der die alten Prägungen nicht mehr Gültigkeit besitzen? Müssen die Männer weg\, wie es Penthesilea in einer spitzen Suada fordert? Weil doch der Mann\, mehr Maschine als Wesen\, im Laufe der Zeit dafür verantwortlich zeichnet\, dass dieser Planet zugrunde geht. Das Auslöschen des Patriachats wird allerdings ein monströs blutiges Geschäft und verlangt von den Frauen eine mörderische Gewalt\, die für gewöhnlich als männliche Eigenschaft negativ konnotiert ist. \n  \nAutor und Regisseur Björn Gabriel entzieht sich dem Dilemma durch satirische Überspitzung. Pathos und Schrecken werden hier immer wieder weggelacht. Der Krieg der Geschlechter kommt hier ungemein komisch daher.“ (Kölner Stadtanzeiger) \nVon und mit Trafique: \nText und Regie: Björn Gabriel | Ausstattung und Produktion: Anna Marienfeld | Video und Sound: Alice Bleistein | Live-Video: Jan van Putten | Dramaturgie: Marita Ritter | Spiel: Nicolas Martin\, Johanna Reinders\, Tomasso Tessitori\, Anna Marienfeld\, Jan Sabo | Chor:Sprechchor Dortmund | Licht: Jan Wiesbrock | Ton: Wolfgang Proppe | Regie-Assistenz: Marie Hahn | Design: Lisa Reutelsterz \nEine Kooperation mit dem Theater im Depot. \nVorstellungen: 31.05. | 01.06. | 12.06. | 13.06.  \nDie Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturbüro Dortmund\, NRW Kultursekretariat Wuppertal\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, RheinEnergie Stiftung\, streamdust.tv Fotos: Alice Bleistein \nTickets
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