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SUMMARY:HYPERFORMANCE (VERSCHOBEN auf Juli)
DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen…. Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \nAuszug aus der Laudatio Theaterpreis 2024: \n„In „Hyperformance“ zeigt eine Abendgesellschaft in aufgekratzter Partystimmung\, die herausgeputzten Damen mit Diadem im Haar als Referenz an die schillernde Dandy-Dekadenz des „Großen Gatsby“\, der Mann im coolen Disco-Macho-Outfit. Der Gastgeber „Johnny“ ist allerdings abwesend und nur auf der Leinwand zugeschaltet. Ein erster Überläufer im Kampf\, Mensch gegen Maschine? Noch agiert die abendliche Runde tapfer gegen die Macht der Algorithmen\, versucht Grenzen zu ziehen zwischen der Realität und der digitalen Welt. Ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen\, denn der Kontrollverlust angesichts einer erdrückenden digitalen Dominanz ist mit Händen greifbar. Bleibt nur beißender Sarkasmus und eine Spur von Selbstironie\, mit der sich in Zeiten der digitalen Dekadenz noch ein Rest von Selbstbehauptung suggerieren lässt. Immer verzweifelter verteidigt die kleine Schar auf der Bühne als letzter Außenposten der analogen Welt den Anspruch auf Amüsement. Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. scheint sich im Wettstreit der Dystopien gegen George Orwells „1984“ durchzusetzen. Es braucht keine Zensur als Kontrolle\, die Macht der Algorithmen regiert mit subtiler Logik und die Abendgesellschaft ist fest entschlossen\, sich in den Abgrund zu amüsieren. Virtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel. Positive Affirmationen sind gefragt\, allerdings in bitte schön nicht mehr als 280 Zeichen\, alles darüber führt eh zur Überforderung. \nDann doch lieber mit erotischem Verve auf dem Vulkan getanzt\, bis der Schweiß den Beweis bringt\, dass man noch real ist. Und Johnny\, den die Partygesellschaft eh als unzuverlässigen Entertainmentfaktor ausgemacht hat\, ist auf der Leinwand in der Zwischenzeit bei den „digitalen Klerikalen“ gelandet\, hinreißend komisch gespielt im Video von Anna Marienfeld und Dominik Hertrich. „Let it Flow“ ist der Leitspruch dieser Medien-Missionare\, die auf Content und nicht auf Fakten vertrauen. „Stopft die Mankind voll mit Unterhaltung. Und sie werden denken\, dass sie denken ohne sich zu bewegen. Und sie werden glücklich sein.“\, heißt es im Stück. Diesem gefährlichen „Glücksrad“ mit kluger Kritik und hinreißender Performance Sand ins Getriebe zu werfen\, gelingt in „Hyperformance“ auf grandiose Art und Weise.“ (mehr lesen) \nText\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Karel Vanek | Vision & Sound: Jan van Putten | Videoassistenz: Christian Hoßbach | Performance: Milena Cestao\, Marco Sprinz\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori | Regieassistenz\, Lichtgestaltung: Mirko Krejci \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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SUMMARY:Mephisto. Under Pressure.
DESCRIPTION:Gastspiel Theater an der Glocksee\, Hannover \nWir schreiben das Jahr 2030. Die Party ist vorbei. In den Resten einer großen Feierlichkeit treffen wir auf drei Gestalten\, die den Weg des neuen politischen Wandels Revue passieren lassen. \n2030: Die Party ist vorbei. In den Resten einer Feier treffen wir auf drei Gestalten\, die den Weg des neuen politischen Wandels blicken. Klaus Manns Roman „Mephisto“ erzählt vom Aufstieg eines Schauspielers im Nationalsozialismus. MEPHISTO. UNDER PRESSURE verknüpft Romanauszüge mit heutigen Realitäten und Interviews mit Kulturschaffenden zu einem bitterbösen\, poetischen Blick darauf\, was uns bevorstehen könnte – oder andernorts bereits Alltag ist. \nEnsemble: Andrea Casabianchi\, Lena Kußmann\, Jonas Vietzke\, Tommy Wiesner\, Konzeption/Regie: Lena Kußmann\, Dramaturgie Support: Barbara Kantel\, Ausstattung: Britta Bremer\, Video: Jonas Vietzke\, Ton/Licht: Ällie Plustwik Foto: Leona Ohsiek \nTickets
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DESCRIPTION:WEHR51 präsentiert: PYROFEMS\nTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer Luft \nDie Welt brennt – politisch\, ökonomisch\, ökologisch: Wirtschaftskrisen\, Demokratieabbau\, Kriege\, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird\, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.\nNach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit\, verhandelt von drei starken Frauen.\nMit Witz\, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance\, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen. \nMit: Janine d`Aragona\, Anna Möbus\, Asta Nechajute Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst\nLichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus \nVERSCHOBEN AUF: \n25.06.26 20 Uhr \n26.06.26 20 Uhr \n27.06.26 20 Uhr \nGefördert durch Kulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nLIVESTREAM \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets
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DESCRIPTION:Ein Gastspiel von Ines Holllinger und Theresa Scheitzenhammer\nHeimsuchung ist Gruselkabinett und One-Woman-Horror-Show in einem. Mit Humor und Rumoren wird der Mythos der perfekten Mutter sorgfältig demontiert\, in die Galaxie geschleudert und als Nadel im Heuhaufen wiedergeboren. Eine wutopische Reise ins Innere einer Zumutterung. \n“Du weißt immer genau\, was zu tun ist\, trittst gepflegt und demütig auf. Dein Wesen ist dezent und häuslich. Du kochst ausgewogen\, duftest nach frischer Wäsche\, hast immer ein offenes Ohr und bist stets erfüllt von Aufopferung und Liebe. Denn wenn man sich in dieser Welt auf nichts mehr verlassen kann\, dann wenigstens auf die Mutter.” \nAufgeregt liest sie die Rollenbeschreibung für das wichtigste Casting in der Geschichte der Menschheit. Kann sie es schaffen und alle von sich überzeugen? Wider Erwarten und fassungslos ergattert sie das\, wovon alle träumen: Die Mutter-Rolle! \n„Heimsuchung ist ein grandioses Solo von Ines Hollinger\, eine One-Woman-Horrorshow mit herrlichem Witz.“ (Egbert Tholl\, Süddeutsche Zeitung) \n„Ein Theaterabend wie ein Exorzismus.“ (Christoph Leibold\, BR Kultur) \nPerformance: Ines Hollinger | Bühne: Theresa Scheitzenhammer | Kostüm und Maske: Ronit Winkler | Outside Eye: Raphaela Bardutzky | Künstlerische Mitarbeit: Patrick Nellessen | Musik: Manu Rytzki | Fotos: Daniela Pfeil | Licht: Björn Gabriel | Ton: Jan van Putten  \nInformation Barrierefreiheit: \nDie Produktion Heimsuchung hat einen sehr hohen visuell erlebbaren Anteil (90%) und ist somit auch für Menschen mit Hörbehinderung oder gehörlose Menschen geeignet. Alle Informationen zum Thema Barrierefreiheit gibt es hier. \n  \nTickets
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DESCRIPTION:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT\nEine postmigrantische\, energiegeladene Neuinterpretation von Schillers Klassiker – mit Witz\, Wut und Wucht. \nNicolas Sidiropulos und Mark Tumba zerlegen Franz\, Karl\, Amalia und den alten Moor und setzen sie mit Rap-Elementen\, Musik und zeitgenössischer Sprache neu zusammen. Das Stück untersucht Zugehörigkeit\, staatliche Macht\, und romantische Liebesvorstellung junger Männer ohne den Selbstironie zu verlieren. Ein rebellischer Theaterabend\, der Schiller ins Heute schleudert. \n2019 gewann die Arbeit beim Internationalen Schauspielschultreffen FIESAD in Rabat\, Marokko den Preis für die besten männlichen Darsteller. \n»Die Weiterentwicklung des Stücks für Frankfurt nimmt Schillers Text als Ausgangspunkt für das Nachdenken über den Platz migrantischer junger Deutscher als Männer und Künstler\, hier tiefernst\, dort bitter ironisch. Vom Originaltext bleiben Streiflichter auf die wichtigsten Figuren\,Szenen und Passagen\, ergänzt durch viel anderes Material. Tumba und Sidiropulos tanzen und rappen\, spielen Klavier\, singen und bespritzen sich ausgiebig mit Kunstblut. Dicht aber sind die Bezüge zwischen dem von ihnen Kombinierten. […] Was einem aber zu Schillers „Räubern“ alles einfallen kann\, zeigen Tumba und Sidiropulos mit einer Mischung aus Energie und großer Zartheit\, die zum Geist des von ihnen fast völlig überschriebenen Stücks sehr gut passt.« FAZ\, 24. Juni 2025 \nVon und mit: Nicolas Sidiropulos\, Mark Tumba  Foto: Laura Nickel \nTickets
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DESCRIPTION:Live-Film-Theater\nEine Vorkriegsgeneration stellt ihre Hybris zur Disposition \nLIVESTREAM \nIn einer vermeintlich freiheitlichen\, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System\, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich\, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt\, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum\, keine der Hilfen\, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur. \nGemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt\, in der Regeln behauptet\, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem\, in dem Freiheit zur leeren Formel wird. \nKünstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel\, Regie: Björn Gabriel\, Regieassistenz: Kathi Rettich\, Spiel: Amineh Arani\, Anna Möbus\, Katharina Speelmans\, Lucas Rosenberg\, Videoart & Sound: Jan van Putten\, Produktion: Danae Hübner\, Bühne: Björn Gabriel\, Kostüm: Anna Marienfeld\, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz \nTickets
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DESCRIPTION:WEHR51 präsentiert: PYROFEMS\nTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer Luft \nDie Welt brennt – politisch\, ökonomisch\, ökologisch: Wirtschaftskrisen\, Demokratieabbau\, Kriege\, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird\, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.\nNach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit\, verhandelt von drei starken Frauen.\nMit Witz\, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance\, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen. \nMit: Janine d`Aragona\, Anna Möbus\, Asta Nechajute Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst\nLichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus \nGefördert durch Kulturamt der Stadt Köln\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nTickets
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DESCRIPTION:All Genres Welcome\nPOETRY – SONGS – KABARETT – PERFORMANCE \nOpen Stage im Studio Trafique: Ab 20 Uhr ist die Bühne offen für alle Kunstformen: ob Poetry\, Songs\, Comedy\, Kabarett oder kleine Performances – die Bühne gehört bis zu 15 Minuten lang Dir! Ohne Voranmeldung. Spontanität sei alles! Komm einfach vorbei und melde Dich beim Moderator\, wenn Du performen willst. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:GASTSPIEL SCHAUSPIEL FRANKFURT\nEine postmigrantische\, energiegeladene Neuinterpretation von Schillers Klassiker – mit Witz\, Wut und Wucht. \nNicolas Sidiropulos und Mark Tumba zerlegen Franz\, Karl\, Amalia und den alten Moor und setzen sie mit Rap-Elementen\, Musik und zeitgenössischer Sprache neu zusammen. Das Stück untersucht Zugehörigkeit\, staatliche Macht\, und romantische Liebesvorstellung junger Männer ohne den Selbstironie zu verlieren. Ein rebellischer Theaterabend\, der Schiller ins Heute schleudert. \n2019 gewann die Arbeit beim Internationalen Schauspielschultreffen FIESAD in Rabat\, Marokko den Preis für die besten männlichen Darsteller. \n»Die Weiterentwicklung des Stücks für Frankfurt nimmt Schillers Text als Ausgangspunkt für das Nachdenken über den Platz migrantischer junger Deutscher als Männer und Künstler\, hier tiefernst\, dort bitter ironisch. Vom Originaltext bleiben Streiflichter auf die wichtigsten Figuren\,Szenen und Passagen\, ergänzt durch viel anderes Material. Tumba und Sidiropulos tanzen und rappen\, spielen Klavier\, singen und bespritzen sich ausgiebig mit Kunstblut. Dicht aber sind die Bezüge zwischen dem von ihnen Kombinierten. […] Was einem aber zu Schillers „Räubern“ alles einfallen kann\, zeigen Tumba und Sidiropulos mit einer Mischung aus Energie und großer Zartheit\, die zum Geist des von ihnen fast völlig überschriebenen Stücks sehr gut passt.« FAZ\, 24. Juni 2025 \nVon und mit: Nicolas Sidiropulos\, Mark Tumba  Foto: Laura Nickel \nTickets
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DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2024 \n4 Perfomer*innen treten an gegen eine vollständig durchdigitalisierte Maschinenwelt. Was wird bestehen bleiben – der menschliche Faktor\, mit seiner Fehlbarkeit\, seiner Endlichkeit\, seiner Phantasie und seinen flammenden Herzen…. Oder muss man sich einer Unerbittlichkeit der Algorithmen ergeben? \nUnd\, ja\, selbstredend geht es auch um Überlebensstrategien in Zeiten überbordender Inhaltslosigkeit. \n„70 prall gefüllte Minuten (…) packende Performance“\nVirtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel“\n„hinreißend komisch gespielt“\n(Kölner Stadtanzeiger) \nAuszug aus der Laudatio Theaterpreis 2024: \n„In „Hyperformance“ zeigt eine Abendgesellschaft in aufgekratzter Partystimmung\, die herausgeputzten Damen mit Diadem im Haar als Referenz an die schillernde Dandy-Dekadenz des „Großen Gatsby“\, der Mann im coolen Disco-Macho-Outfit. Der Gastgeber „Johnny“ ist allerdings abwesend und nur auf der Leinwand zugeschaltet. Ein erster Überläufer im Kampf\, Mensch gegen Maschine? Noch agiert die abendliche Runde tapfer gegen die Macht der Algorithmen\, versucht Grenzen zu ziehen zwischen der Realität und der digitalen Welt. Ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen\, denn der Kontrollverlust angesichts einer erdrückenden digitalen Dominanz ist mit Händen greifbar. Bleibt nur beißender Sarkasmus und eine Spur von Selbstironie\, mit der sich in Zeiten der digitalen Dekadenz noch ein Rest von Selbstbehauptung suggerieren lässt. Immer verzweifelter verteidigt die kleine Schar auf der Bühne als letzter Außenposten der analogen Welt den Anspruch auf Amüsement. Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. scheint sich im Wettstreit der Dystopien gegen George Orwells „1984“ durchzusetzen. Es braucht keine Zensur als Kontrolle\, die Macht der Algorithmen regiert mit subtiler Logik und die Abendgesellschaft ist fest entschlossen\, sich in den Abgrund zu amüsieren. Virtuos und mit vitaler Spielfreude stürzt sich das Trio auf der Bühne ins Getümmel. Positive Affirmationen sind gefragt\, allerdings in bitte schön nicht mehr als 280 Zeichen\, alles darüber führt eh zur Überforderung. \nDann doch lieber mit erotischem Verve auf dem Vulkan getanzt\, bis der Schweiß den Beweis bringt\, dass man noch real ist. Und Johnny\, den die Partygesellschaft eh als unzuverlässigen Entertainmentfaktor ausgemacht hat\, ist auf der Leinwand in der Zwischenzeit bei den „digitalen Klerikalen“ gelandet\, hinreißend komisch gespielt im Video von Anna Marienfeld und Dominik Hertrich. „Let it Flow“ ist der Leitspruch dieser Medien-Missionare\, die auf Content und nicht auf Fakten vertrauen. „Stopft die Mankind voll mit Unterhaltung. Und sie werden denken\, dass sie denken ohne sich zu bewegen. Und sie werden glücklich sein.“\, heißt es im Stück. Diesem gefährlichen „Glücksrad“ mit kluger Kritik und hinreißender Performance Sand ins Getriebe zu werfen\, gelingt in „Hyperformance“ auf grandiose Art und Weise.“ (mehr lesen) \nText\, Regie: Björn Gabriel | Kostüm\, Produktion: Anna Marienfeld | Choreographie: Karel Vanek | Vision & Sound: Jan van Putten | Videoassistenz: Christian Hoßbach | Performance: Milena Cestao\, Marco Sprinz\, Lucia Schulz\, Tommaso Tessitori | Regieassistenz\, Lichtgestaltung: Mirko Krejci \nGefördert durch: \nKulturamt der Stadt Köln\, Kulturamt der Stadt Bonn\, Regionales Kulturprogramm NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen\, Bezirksvertretung Nippes\, RheinEnergieStiftung Kultur\, Regionalverband Ruhr\, Streamdust.tv \nTickets
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