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PREMIERE: DRECK

13. Nov.. 20:00– 21:30

„DRECK“ ist ein sprachlich kraftvolles und zugleich verstörendes Stück über Fremdsein, Rassismus, Identität und die Sehnsucht nach menschlicher Anerkennung.

Robert Schneiders Monolog „DRECK“ erzählt die Geschichte von Sad, einem arabischen Einwanderer, der in Deutschland lebt und seinen Lebensunterhalt als Rosenverkäufer verdient.
In einem eindringlichen Monolog spricht er über seine Herkunft, seine Erinnerungen, seine Hoffnungen und seine Erfahrungen mit Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Einsamkeit.
Sad versucht, seinen Platz in einer Gesellschaft zu finden, in der er immer wieder als „Fremder“ wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich, wie tief die Vorurteile und der Rassismus seiner Umgebung in sein eigenes Denken eingedrungen sind. Er beginnt, die Bilder und Zuschreibungen, die andere von ihm haben, teilweise selbst zu übernehmen.
Der Monolog bewegt sich zwischen bitterer Realität, schwarzem Humor, Verzweiflung und poetischen Momenten. Sad erzählt nicht nur seine persönliche Geschichte, sondern wird zu einer Stimme für Menschen, die zwischen Herkunft und neuer Heimat, Zugehörigkeit und Ausgrenzung leben.

Eine Produktion von Weltwerk Theater
Regie: Mohammad-Ali Behboudi | Mit: Damon Zolfaghari | Regieassistenz: Sara Sayadi | Licht & Ton: Sina Feiz

Das Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das NRW KULTURsekretariat.

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Details

  • Datum: 13. Nov..
  • Zeit:
    20:00– 21:30

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